Auftakt in der Kreisoberliga: Lichtenfelser reisen zur SG nach Höringhausen

Nicht gleich zum Auftakt unsanft landen: Das ist das Ziel von Artur Radigs Edertaler Eintracht in Ederbringhausen und der SG Rhoden um Wladislav Iltner (links) gegen Adorf. Foto:  malafo/ nh

Korbach. Saisonstart in der Waldecker Kreisoberliga. Die „Nordlichter“ setzen wegen des Arolser Viehmarkts noch aus. Am Freitag werden bereits zwei Partien angepfiffen. Am Sonntag steht dann das Duell zweier Mitfavoriten an: Die SG Höringhausen/Meineringhausen erwartet die in der Vorbereitung auftrumpfende SG Goddelsheim/Münden.

Korbach II - Vöhl/Basdorf/Werbetal. Die zweite Mannschaft des TSV/FC wird von vielen Trainern als Top-Favorit gehandelt. Verständlich, denn es werden Spieler mit Verbands- bzw. Gruppenligaerfahrung auflaufen. Nachteil wird sein, dass sie noch nicht eingespielt sind. Darin liegt die Chance für die verstärkte Elf der Gäste. „Wir können ohne Druck nach Korbach fahren. Und wenn wir den Korbachern ein Pünktchen klauen könnten, wäre das ein Bonus für uns“, sagt Mark Schomberg, Trainer der SG.

Höringhausen/Meineringhausen - Goddelsheim/Münden. Zwei KOL-Dinos, die viele am Saisonende weit vorn erwarten. Bei den Gastgeber bleibt abzuwarten, wie sie die kurze Pause nach der verpatzten Relegation wegstecken, bei den Gästen, ob sie den Pokalschwung unter dem neuen Trainer Andre Gutmann auch in den Ligaalltag retten kann.

SG Edertal - Berndorf. Die Mission Klassenerhalt beginnt für die SG mit dem TSV Berndorf als Gegner denkbar ungünstig. Die Vorbereitung der SG war mäßig, das Pokal-Aus dafür deutlich. Überdies hat sich Berndorf personell verstärkt und geht eindeutig als Favorit ins Rennen.

FSG Ederbringhausen/Buchenberg - Eintracht Edertal. Die FSG hat viel Potenzial, aber eine dünne Personaldecke; Eintracht besetzt Offensivstärke, aber Schwächen in der Defensive. Die Pokalergebnisse sprächen eher für die Vöhler FSG, die zudem Heimrecht hat und womöglich besser eingespielt ist.

BG Korbach - Freienhagen/Sachsenhausen. Bei Blau-Gelb hat es einen enormen Personalwechsel gegeben. Das Team hat ein völlig neues Gesicht und muss sich natürlich erst einspielen. Beim Gegner hat es ebenfalls einen personellen Wandel gegeben. Der Richtungspfeil bei der SV zeigt bergauf, wenngleich Angelo Micino sagt: „Am Anfang weiß man nie, wo man steht.

Schwechel wechselt zur SV

Freienhagens Trainer hat vor allem eines im Blick: den Saisonstart nicht so in den Sand setzen wie voriges Jahr. Verzichten muss Micino zunächst noch auf Marvin Schneider (Bänderverletzung) und einige Urlauber. Dafür hat er noch eine weitere Verstärkung zur Verfügung: Sören Schwechel wechselt vom TSV/FC Korbach zur SV. Auch wenn Schwechel bei den Kreisstädtern keinen Verbandsligaeinsatz hatte, gewinnt die SV an Potenzial. (red)

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