Nachholspiele in der Kreisoberliga

Alle Teams unter Druck

Witzenhausen. Bei nur noch drei Nachholspielen ist die Tabelle in der Fußball-Kreisoberliga fast schon begradigt. Zwei dieser Partien werden heute ausgetragen, der TSG Fürstenhagen spielt dann am Dienstag nach Ostern, 18. April, daheim gegen Wellerode.

Großalmerode - Niederhone (Heute, 18.30 Uhr). Gegen die wiedererstarkten Niederhoner rechnet FC-Trainer Osman Duygu mit einer schweren Aufgabe. „Unser Gegner hat zuletzt gegen den TSV Waldkappel und auch bei der SG Werratal jeweils mit 3:0 gewonnen und davor auch Tabellenführer TSG Fürstenhagen alles abverlangt. Er wird sich bei uns mächtig zur Wehr setzen und uns alles abverlangen“, ist sich Duygu sicher.

Die Tonstädter sind allerdings zum Siegen verdammt, um sich eine gute Ausgangsposition für das große Duell am 22. April beim Spitzenreiter Fürstenhagen zu sichern. Dem TSG und auch der SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach werden am Ende der Saison jeweils zwei Punkte wegen Nichterfüllung des Schiedsrichterkontingents abgezogen, insofern können die Tonstädter derzeit sogar noch aus eigener Kraft Meister werden.

SG Werratal - SG Frieda/Schwebda/Aue (Heute, 18.30 Uhr). „Jetzt gibt es keine Ausrede mehr. Wir wollen endlich zurück in die Erfolgsspur“, sagt Werratals Trainer Dieter Berg vor dem Heimspiel gegen den Tabellenletzten. Eine Aufwärtstendenz war bei der Spielgemeinschaft zuletzt im Vergleich gegen Fürstenhagen erkennbar, allerdings müssen die Gastgeber heute auf Angreifer Gideon Morth verzichten. Der wurde nach einer verbalen Entgleisung gegenüber dem Unparteiischen in der Begegnung gegen die SG Wickenrode/Helsa nachträglich für zwei Spiele gesperrt. (eki)

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