Nach 26 Jahren zurück in die höchste Fußball-Kreisstaffel - In der Relegation gegen die SG Meißner siegreich

Aufsteiger FSA peilt Klassenerhalt an

Zurück: Die SG FSA mit den Neuzugängen (hinten von links) Trainer Dirk Rannio, Torwarttrainer Gerrit Weidemann, Leon Auweiler, Guido Aschoff, Patrick Morche, SG-Vorsitzender Edgar Osburg, (vorne von links) Wadi Ahmadi, Maximillian Kockel und Kawa Aomr. Foto: Konklowsky

Frieda. 26 Jahre lang war die SG Frieda/Schwebda/Aue in den Niederungen des Fußballkreises verschwunden, nun sind die Meinharder nach dem Sieg in der Relegation wieder in der höchsten Fußballklasse auf Kreisebene zurück. Und es soll nicht nur ein einjähriges Gastspiel der Kleeblätter in der Kreisoberliga werden, die mit neuem Trainer zu neuen Ufern aufbrechen wollen.

Der langjährige Leistungsträger der SG und frische Inhaber der Trainer B-Lizenz, Dirk Rannio, wird die „Friedschen“ in der kommenden Saison coachen und betreuen. Neben dem 32-Jährigen wird Gerrit Weidemann als Torwarttrainer fungieren. Mit Leon Auweiler, Patrick Morche und Maximillian Kockel stoßen drei Spieler aus der eigenen Jugend zum Kader der ersten Mannschaft hinzu, von der SV 07 Eschwege hat sich Wadi Ahmadi dem Aufsteiger angeschlossen. Guido Aschoff und Kawa Aomr waren zuletzt ohne Verein. Abgänge gibt es keine zu verzeichnen, das letztjährige Trainerduo Jan Stieff und Nico Marquardt konzentriert sich wieder komplett auf die Rolle als Spieler.

„Das Ziel heißt Klassenerhalt“, ist man sich im Lager der Meinharder einig, die sich vor der Konkurrenz nicht verstecken wollen. „Wir wissen, was wir können und werden nicht nur auf die Defensive setzen“, will der neue Trainer mit seinem Team eigene Akzente setzen. „Wir haben in der Vergangenheit gegen höherklassige Teams eigentlich immer ganz gut ausgesehen“, sagt Rannio, dem es ganz recht ist, dass seine Elf nicht wie in den vergangenen Jahren gezwungen sein wird, das Spiel zu machen. „Ich denke, wir werden mehr Räume nach vorne bekommen, was auch unserem Topstürmer Lucas Harbich zugute kommen wird.“ Großes Vertrauen setzt er auch in seine eingespielte Viererkette mit den Fixpunkten Jonas Klippert und Nico Marquardt. (nk)

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