FC Großalmerode erwartet heute die SG Werratal - LFV spielt morgen erst um 18 Uhr

Das Duell der Erzrivalen

Laufduell: Im Schwarzenbergstadion in Großalmerode kommt es heute wieder zum Kräftemessen zwischen FC-Angreifer Denis Mende (rechts) und Karl-Friedrich Theune von der SG Werratal. Foto: eki

Witzenhausen. Unbedingt drei Punkte behalten will der Lichtenauer FV im morgigen Heimspiel gegen die SG Wehretal in der Fußball-Kreisoberliga. Spannung verspricht auch die heutige Begegnung der beiden hoch eingeschätzten Rivalen FC Großalmerode und SG Werratal.

Großalmerode - SG Werratal (Heute, 18.30 Uhr). Beide Mannschaften kennen sich aus vielen Auseinandersetzungen genau, allerdings behielten die Tonstädter im heimischen Schwarzenbergstadion meist das bessere Ende für sich. „Große Überraschungen bezüglich der taktischen Marschroute wird es wohl nicht geben, die Tagesform oder auch kleine Fehler könnten diese Begegnung schon entscheiden“, glaubt SG-Trainer Dieter Berg.

Zwar fallen Bastian Bielefeld und der beruflich verhinderte Niklas André Mora aus, dafür tritt die Spielgemeinschaft mit ihren zuletzt nicht immer zur Verfügung stehenden Leistungsträgern Karl-Friedrich Theune und Patrick Rode an. Auch beim FC sind nahezu alle Spieler einsatzfähig. Dazu steht Trainer Osman Duygu nach seinem Urlaub erstmals in dieser Punkterunde an der Linie.

Lichtenauer FV - SG Wehretal (Samstag, 18 Uhr). Die 2:4-Niederlage zuletzt in Wickenrode bereitet LFV-Trainer Sead Hadzic noch immer Kopfschmerzen. „Wir hatten dieses Spiel im Griff, haben nach einer 2:0-Führung aber aufgehört, Fußball zu spielen“, sagt der LFV-Coach.

Wiedergutmachung ist im Heimspiel angesagt, das wegen der hohen Temperaturen am Samstag um zwei Stunden von 16 auf 18 Uhr verlegt wurde. An die Wehretaler haben die Lichtenauer und insbesondere der Fußballer des Jahres Kai Simon gute Erinnerungen, denn das letzte Punktspiel in der vergangenen Serie endete mit einem 8:1-Erfolg. Simon schoss seinerzeit zwei Tore.

Fehlen werden bei den Gastgebern diesmal allerdings Wegendt (eigene Hochzeit), Schneider, Beck (beide Urlaub), Hangan (noch gesperrt) und Elevli aus beruflichen Gründen. Grosu ist zudem noch angeschlagen.

Wellerode - TSG Fürstenhagen (Sonntag, 15 Uhr). TSG-Verteidiger Markus Hofmeister freut sich schon auf den Auftritt in der Welleroder Söhrekampfbahn, wo er einst mehrere Male im Trikot der TSG Wattenbach auflief. „Nach den zuletzt gemachten Erfahrungen werden wir großen Wert auf die Defensivarbeit legen“, sagt Hofmeister.

Verzichten müssen die Gäste diesmal auf ihren Spielertrainer Dennis Schanze, der ebenso im Urlaub weilt wie Michael Oehl und Jan Martinson.

Niederhone - SG Wickenrode/Helsa (Sonntag, 15 Uhr). Der mit drei Niederlagen in die Saison gestartete SC Niederhone ist der nächste Gegner der Elf von SG-Trainer Stefan Koch. „Der Erfolg zuletzt gegen den Lichtenauer FV nach einem 0:2-Rückstand war ganz wichtig für das Selbstvertrauen meiner Spieler, dennoch darf man sich auf diesem Sieg keineswegs ausruhen“, sagt Koch. Am Sonntag rechnet er mit einer ganz schweren Aufgabe. „Angeschlagene Teams wie Niederhone sind doppelt gefährlich, wir müssen gewaltig aufpassen“, so der SG-Coach.

Bei den Gästen gibt es gleich mehrere Ausfälle. Patrick Krauss ist wegen einer Schulterverletzung nur Zuschauer, Thomas Kühn und Bastian Schulz weilen im Urlaub, Marcel Schade ist erneut angeschlagen und auch Dennis Reinbold muss nach seiner Fingerverletzung wohl noch zwei Wochen passen. Beendet ist hingegen der Urlaub von Alex Melnikow.

SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach - Waldkappel (Sonntag, 15 Uhr). Ein Bild von den Qualitäten des Aufsteigers konnte sich SG-Trainer Goran Andjelkovic am Mittwoch als Beobachter des Spiels zwischen Waldkappel und Bad Sooden-Allendorf machen. „Diese Mannschaft steht tief, lässt den Gegner anrennen und setzt dann auf seine schnellen Angreifer Dennis Baum und Kevin Ketteritzsch“, so Anjelkoviv. Bei den Gastgebern gibt es voraussichtlich keine Ausfälle. (eki )

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