Noch sechs Mannschaften kämpfen in der Fußball-Kreisoberliga um die beiden ersten Tabellenplätze

Eine kleine Chance für den LFV

Einsatz: Um das Leder kämpfen Markus Hofmeister vom TSG Fürstenhagen (links) und LFV-Spieler Florian Meister.

Witzenhausen. Immer noch eine kleine Chance hat der Lichtenauer FV, die Saison in der Fußball-Kreisoberliga auf einem der ersten beiden Tabellenränge zu beenden.

SG Pfaffenbachtal/Schemmergrund - Lichtenauer FV (Sonntag, 15 Uhr). LFV-Trainer Erkan Kilci kennt die Vorzüge des nächsten Gegners mit zwei ausgezeichneten brasilianischen Spielern in den Reihen. „Da wird viel Arbeit auf Waldemar Hein auf der Sechserposition zukommen“, sagt Lichtenaus Coach.

Noch nicht klar ist, ob Stammkeeper Daniel Schmidt wieder fit ist, oder ob Waldemar Driegert erneut im Gästekasten ran muss. Bei Schmidt wurden mittlerweile die Fäden nach einer genähten Kopfverletzung gezogen. Die Entscheidung über seinen Einsatz fällt kurzfristig. „Wir wollen nicht nach den anderen Mannschaften im oberen Tabellenfeld schauen, sonderen müssen zunächst unsere Hausaufgaben machen und gewinnen“, erklärt Kilci.

Bad Sooden-Allendorf - SG Werratal (Sonntag, 18.30 Uhr). Noch ungern erinnert sich Gästetrainer Dieter Berg an die klare 1:4-Niederlage gegen BSA in der Hinrunde. „Der Gegner hat es uns mit seiner starken Hintermannschaft sehr schwer gemacht, das wird wieder eine harte Aufgabe“, so der SG-Coach. Die Werrataler müssen noch zwei Spiele auf den gesperrten Manuel Bernhardt verzichten. Auch Jannick Rode ist nach seinem Muskelfaserriss nicht dabei. Dagegen kann Steffen Lepper nach seiner Gehirnerschütterung wieder auflaufen.

TSG Fürstenhagen - Wanfried (Sonntag, 15 Uhr). Etwas gutzumachen hat der TSG gegen diesen Kontrahenten nach der 1:2-Niederlage im ersten Vergleich in dieser Saison. „Dieses Ergebnis hat uns seinerzeit schon etwas weh getan“, sagt Trainer Uwe Dippel. Gruber und Saur sind bei den Platzherren zwar angeschlagen, dafür ist Torhüter Benjamin Bobsin wieder einsatzfähig.

SpVgg. Hopfelde/Hollstein - SG Sontra (Sonntag, 15 Uhr). Die Gastgeber müssen sich darauf einstellen, von Beginn an unter Druck gesetzt zu werden. Die ehrgeizige Sontraer Mannschaft kommt mit der Empfehlung eines 2:1-Sieges zuletzt beim SV Reichensachsen und hat als Tabellenzweiter beste Chancen, an der Relegationsrunde zur Gruppenliga teilzunehmen. Für die Spielvereinigung geht es somit nur um Schadensbegrenzung.

SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund - SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach (Sonntag, 15 Uhr). In der momentanen Form sind die Gäste durchaus in der Lage, diesem heimstarken Rivalen ein Bein stellen zu können. Die anderen Mannschaften in der vorderen Tabellenregion würde es freuen, wenn ein weiteres Team im Kampf um einen der ersten beiden Plätze Federn lässt. (eki)

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