Fußball-Kreisoberliga: Großalmerode innerhalb von fünf Tagen zweimal gegen TSG BSA

Erst die Liga, dann Pokal

Verfolgerduell: Arnold Schill (li.) und Manuel Bernhardt (re.) gegen Marcel Weishaar von der SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund. In der Vorrunde gewann der aktuelle Tabellenfünfte SG Werratal gegen den Zweiten mit 2:0. Foto: Walle

Witzenhausen. Viele gastgebende Teams haben ihre Partien am 26. Spieltag von Sonntag auf Samstag vorverlegt. Lediglich der Lichtenauer FV und die SG Wickenrode/Helsa bestreiten ihre Heimspiele am 1. Mai.

SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund - SG Werratal (Sa., 15.30 Uhr). Im Verfolgerduell trifft der Zweite auf den Fünften. „Personell sieht es bei uns sehr schlecht aus, unsere komplette Offensive wird fehlen“, sagt Werratal-Trainer Dieter Berg. Patrick und Jannick Rode fallen ebenso aus wie Gideon Morth, Kevin Fischer, Bastian Bielefeld und Kapitän Steffen Lepper. „Das wird schwierig, dort etwas zu holen. Die Spieler aus der zweiten Mannschaft haben aber mein Vertrauen“, betont Berg. Das Hinspiel gewann Werratal mit 2:0.

SG Meißner - SG Sontra (Sa., 15.30 Uhr). Der Letzte trifft in Laudenbach auf den Dritten: Im Hinspiel kam der Favorit beim 5:1 locker zu den drei Punkten. Dennoch glaubt Meißner-Trainer Norbert Toby im Heimspiel gegen den spielstarken Gegner an die Außenseiterchance für seine Elf. „Wenn wir an unsere zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können, dann ist der Relegationsplatz für uns noch möglich.“

Lichtenauer FV - SC Niederhone (So., 15 Uhr). Der LFV hat zuletzt zwar viele Tore kassiert, aber auch viele geschossen. „Wichtig ist jetzt nur ein Sieg gegen Niederhone“, sagt LFV-Trainer Sead Hadzic. Nach der Winterpause wartet Lichtenau noch immer auf den ersten Heimsieg.

SG Wickenrode/Helsa - VfL Wanfried (So., 15 Uhr). SG-Trainer Stefan Koch erwartet einen selbstbewussten Gegner. „Die haben immerhin Großalmerode geschlagen und müssen sich nun keine Sorgen mehr um den Klassenerhalt machen“, betont der Coach, der den VfL als einen „Gegner auf Augenhöhe“ bezeichnet.

FC Großalmerode - TSG Bad Sooden-Allendorf (Sa., 15.30 Uhr). Innerhalb von nur fünf Tagen treffen diese beiden Mannschaften gleich zweimal aufeinander. Denn am kommenden Mittwoch steigt im Schwarzenberg-Stadion das Halbfinalspiel im Kreispokal. Der Gruppenliga-Absteiger hofft darauf, dass nach zwei Niederlagen endlich der Erfolg zurückkehrt. Das Hinspiel gewann der FCG mit 2:1. Die Gäste kommen zwar nach zuletzt vier Siegen mit breiter Brust, aber auch ersatzgeschwächt. „Wir müssen auf vier Stammspieler verzichten“, sagt TSG-Trainer Jörg Immig vor dem Gastspiel beim Vierten. (raw)

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