3:1-Heimsieg gegen TSG Fürstenhagen - Auch SG Werratal bleibt in der Kreisoberliga auf Erfolgskurs

FC Großalmerode weiter im Aufwind

Witzenhausen. Weiter im Aufwind befindet sich der FC Großalmerode in der Fußball-Kreisoberliga und ließ gestern auch den TSG Fürstenhagen beim 3:1-Heimsieg abblitzen. Mit einer starken Hintermannschaft bleibt auch die SG Werratal auf Erfolgskurs und besiegte Angstgegner SC Niederhone sicher mit 3:0.

Großalmerode - TSG Fürstenhagen 3:1 (1:0). In der umkämpften Begegnung fiel die Entscheidung erst nach drei Treffern in der Schlussphase. Nach der zwischenzeitlichen 2:0-Führung der Tonstädter durch Michael Alt schien eine Viertelstunde vor dem Abpfiff bereits alles klar, doch dann schaffte Maciej Goebel den Anschlusstreffer. Der Gruppenliga-Absteiger steckte das Gegentor unbeeindruckt weg. Nur zwei Minuten später machte Neuzugang Sebastian Becker mit einem Kopfball alles klar.

Ohne den erkrankten Trainer Duygu erarbeiteten sich die Gastgeber in der ersten Halbzeit optische Vorteile, versäumten aber nach der frühen Führung durch Eichler (16.) mit weiteren Treffern nachzulegen. So vergab Denis Mende die größte Möglichkeit zur 2:0-Pausenführung. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff hatte die Mannschaft von TSG-Trainer Uwe Dippel ihre stärkste Phase, doch alle Bemühungen auf den Ausgleich blieben erfolglos.

Tore: 1:0 Eichler (16.), 2:0 M. Alt (75.), 2:1 Goebel (81.), 3:1 Becker (83.).

Niederhone - SG Werratal 0:3 (0:1). Ein weiteres Mal ohne Gegentor blieben die Gäste bei einem Gegner, der nur zwei Tage zuvor gegen Pfaffenbachtal/Schemmergrund hoch mit 8:2 gewonnen hatte. „In unserer Defensive passt es derzeit einfach“, meinte SG-Sprecher Sven Hagedorn.

Der starke Beginn der Platzherren erwies sich schon nach zehn Minuten als Strohfeuer, nachdem Jannick Rode die Gästeelf von Dieter Berg mit 1:0 in Führung gebracht hatte. Fortan kontrollierte die Spielgemeinschaft das Geschehen und hätte durch Morth und Schill schon vor der Pause weitere Treffer erzielen können. Dies holten dann erneut Rode und Bielefeld nach dem Wechsel nach. Einziger Aufreger im Werrataler Strafraum war nach dem 3:0 nur noch ein Pfostenschuss der Hausherren (64.).

Tore: 0:1/0:2 beide J. Rode (11.), 50.), 0:3 Bielefeld (61.).

SG Wickenrode/Helsa - SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund 2:3 (1:2). Mächtig was los war gestern auf dem Sportplatz in Wickenrode. Neben den fünf Toren erlebten die Zuschauer noch drei Platzverweise und einen verschossenen Elfmeter.

In der Schlussphase fühlte sich der Unparteiische von Selcuk Guerleyen im Trikot der Platzherren beleidigt und zeigte ihm ebenso die rote Karte (80.) wie später auf der Gegenseite auch Taya. Auch Guerleyens Mannschaftskamerad Sören Bode bekam nach einem taktischen Foul die Ampelkarte unter die Nase gehalten (85.). „Wir haben uns durch eigene Fehler um einen möglichen Punkt gebracht“, sagte Wickenrodes Spartenleiter Frank Lichte. Seine Mannschaft blieb aber dank der Glanztaten von Torhüter Daniel Koch bis zuletzt im Spiel und hatte durch Danny Nickel kurz vor Schluss sogar noch die große Chance zum Ausgleich.

Vorher hätte aber der Gast bereits alles klar machen können, doch eine Viertelstunde vor Schluss verschoss Philipp einen Foulelfmeter.

Tore: 0:1 Akalu (19.), 0:2 Taya (33.), 1:2 Reinbold (45), 1:3 Philipp (64.), 2:3 D. Nickel (79.). (eki)

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