Fußball-Kreisoberliga: Großalmerode gewinnt 1:0 gegen TSG Bad Sooden-Allendorf

Hildebrand erlöst den FCG

Mühevoller Heimsieg: Konstantin Mura (li.) gewann mit seinem FC Großalmerode mit 1:0 gegen Lukas Zindel und die TSG Bad Sooden-Allendorf. Am Mittwoch treffen beide Teams im Halbfinale des Kreispokals erneut aufeinander. Foto: Walle

Großalmerode. Bei der Partie in der Fußball-Kreisoberliga zwischen Großalmerode und Bad Sooden-Allendorf mussten die Gastgeber viel Geduld aufbringen, bevor der mühevolle 1:0-Sieg perfekt war. Das schnelle Wiedersehen gibt es bereits am Mittwoch im Halbfinale des Kreispokals. Eine verschlafene erste Hälfte brachte dagegen die SG Werratal beim 0:3 in Ulfegrund um ein Erfolgserlebnis.

FC Großalmerode - TSG Bad Sooden-Allendorf 1:0 (0:0). Beide Teams traten stark ersatzgeschwächt an, mussten auf zahlreiche Stammspieler verzichten. Den besseren Start erwischte der Tabellenvierte, der schnell das Kommando übernahm. Doch aus den Chancen machte der FCG, der nach zwei Niederlagen unbedingt wieder gewinnen wollte, viel zu wenig. Dennis Mende scheiterte an TSG-Keeper Alexander Hardt (21.), Maik Hildebrand (35.) und Julian Alt (40.) verzogen. Nach der Pause war es Mittelfeldspieler Hildebrand, der den Gruppenliga-Absteiger erlöste. „Danach wollten wir das Ergebnis nur noch verwalten“, bemängelte FCG-Coach Osman Duygu. Dessen Keeper Tim Behnke musste einige Male Kopf und Kragen riskieren, um den Ausgleich zu verhindern. Die beste Chance der Gäste vergab Tim Range (75.). „Die Führung war verdient, aber am Ende hatten wir einige Chancen, um den angestrebten Punkt zu holen“, bemängelte TSG-Coach Jörg Immig. Tor: 1:0 Hildebrand (63.).

SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund - SG Werratal 3:0 (3:0). Einen völligen Fehlstart leistete sich der Tabellenfünfte im Verfolgerduell. „Wir haben in der ersten Hälfte nur Fehlpässe gespielt, haben die Zweikämpfe nicht angenommen und nicht gekämpft. Und dann haben wir auch noch Geschenke verteilt“, kommentierte Werratal-Sprecher Sven Hagedorn die ersten 45 Minuten. Erst nach der Pause boten die ersatzgeschwächten Werrataler dem Gegner Paroli. „Die Leistung war in Ordnung, aber zum Punkten war es zu spät, – Tore: 1:0 Wetterau (8.), 2:0 Weishaar (29.), 3:0 Wetterau (35.). (raw)

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