SG setzt auf eine funktionierende Einheit

Keine Starallüren im Werrataler Team

Unterrieden. Neue Saison, ähnliche Ziele. Wie in der vergangenen Spielzeit will Trainer Dieter Berg mit der SG Werratal wieder im vorderen Tabellendrittel in der Fußball-Kreisoberliga landen. Dabei kann er nahezu auf den kompletten Kader der zurückliegenden Serie zurückgreifen, nach der lediglich Steffen Lepper und Manuel Bernhardt ihre fußballerische Laufbahn beendeten.

Verstärkt wird die Mannschaft durch die beiden A-Jugendlichen André Simon und Roman Breiding. Dazu kommen die drei Rekonvaleszenten Kevin Windus, Pascal Goldmann und Jan Apel, die wegen Verletzungen lange nicht dabei waren. Da sich auch Heinrich Theune nach seinem USA-Aufenthalt und Bastian Bielefeld nach einer Verletzung wieder das SG-Trikot überstreifen“, verfügt Berg nun über einen Kader von 20 Spielern.

Durch Konkurrenzkampf und gezieltes Training will der Trainer versuchen, noch mehr aus seinen Spielern herauszukitzeln. „Wenn wir es schaffen, endlich einmal eine komplette Serie ohne einen spielerischen Einbruch hinzulegen, dann können wir auch ganz vorn dabei sein“, meint der Coach. Als Grundordnung behält er ein 4-3-2-1-System bei, das je nach Gegner und Spielsituation verändert wird.

Stolz ist Dieter Berg als B-Lizenz-Inhaber auch auf die mannschaftliche Homogenität. Starallüren gibt es bei keinem seiner Kicker. Als Beispiel nennt der Trainer Mittelfeldregisseur Kalle Theune, der schon höherklassig bei Lothar Alexi in Wattenbach spielte. „In der Erntezeit kommt er manchmal in Arbeitsklamotten direkt vom Feld, um nach dem Training nochmal aufs Feld zu fahren“, lobt Berg seinen Leistungsträger.

Die Voraussetzungen scheinen mit diesem Kader durchaus gegeben, um auch in der kommenden Serie den Favoriten Sontra und Großalmerode das Fürchten zu lehren. (znb)

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