Kreisoberliga: Spiel gegen Weidenhausen II noch offen - Auch Fürstenhagen mit Heimrecht

Verfolgerduell: Lichtenauer FV will zurück an die Spitze

Blick zum Leder: Schneller als sein Gegenspieler will Waldemar Hein vom Lichtenauer FV (links) sein. Foto: eki

Witzenhausen. Rollt am kommenden Sonntag noch einmal das Leder in der Fußball-Kreisoberliga? Diese Frage wird bei den vier angesetzten Begegnungen wohl erst nach Besichtigung der Plätze am Sonntagvormittag beantwortet. Skeptisch ist man im Lager des Lichtenauer FV, der sich dennoch intensiv auf das Verfolgerduell gegen den SV Weidenhausen II vorbereitet.

Lichtenauer FV - Weidenhausen II (Sonntag, 14.30 Uhr). Noch völlig offen ist die Austragung der mit Spannung erwarteten Auseinandersetzung, nachdem das Top-Duell aufgrund der Regenfälle am vergangenen Wochenende abgesagt werden musste. „Die Chancen für ein Spiel stehen bei 30:70 und damit eher schlecht“, sagte LFV-Vorsitzender Günter Vogt am Mittwoch.

Verlassen können sich beide Kontrahenten auf einen erneuten Ausfall aber nicht, insofern blieb auch LFV-Trainer Stefan Möller und seinen Kickern nichts anderes übrig, als sich ein letztes Mal in diesem Jahr auf ein brisantes Punktspiel vorzubereiten.

Einsatz: Für Unruhe in der gegnerischen Hintermannschaft will TSG Fürstenhagens Torjäger Domenic Appel sorgen. Foto: eki

Die Gastgeber müssen zwar auf Mittelfeldspieler Florian Meister verzichten, sind nach dem 0:0-Unentschieden auf dem Chattenloh aber zuversichtlich und können zudem mit einem Erfolg wieder die Tabellenspitze übernehmen.

TSG Fürstenhagen - Hopfelde/Hollstein (Sonntag, 14.30 Uhr). Erfolgt der Anpfiff im Lossetalstadion, dann ist Mirko Saur bei den Platzherren wieder einsatzbereit. Fraglich ist dagegen, ob auch Uwe Dippel an der Linie stehen kann. Der TSG-Trainer unterzog sich in dieser Woche einer Hüftoperation und will seine Entscheidung vom Rat des Arztes abhängig machen.

Es gelten die gleichen Bedingungen wie vor der ausgefallenen Partie am vergangenen Sonntag. Der TSG will sich vom Abstiegskandidaten nicht noch einmal wie beim mageren 1:1-Unentschieden im Hinspiel überraschen lassen. „Ein Sieg wäre ein schöner Abschluss eines wirklich erfolgreichen Jahres“, sagt Uwe Dippel. (eki)

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