Fußball-Kreisoberliga: Werratal erwartet Fürstenhagen / Meißner gegen Lichtenau

Respekt vor SG-Höhenflug

Witzenhausen. Wie schon an den vergangenen Wochenenden so legt auch am 13. Spieltag in der Fußball-Kreisoberliga der FC Großalmerode vor. Bereits am Samstag muss der Gruppenliga-Absteiger beim SC Niederhone antreten. Alle weiteren Partien werden am Sonntag ausgetragen.

SC Niederhone - FC Großalmerode (Sa., 15.30 Uhr). Zwei Spiele, zwei Siege. Der Oktober mit seinen Samstagspartien hat dem FCG bislang Glück gebracht. „Wir spielen gerne samstags, vor allem dann, wenn wir gewinnen. Das kann so weitergehen“, sagt Osman Duygu nach drei Siegen in Folge. An einen Selbstgänger glaubt der Coach vor der Partie beim Tabellenzehnten aber nicht. „Die sind schlecht gestartet, sind aber viel besser und müssten in der Tabelle weiter oben stehen“, warnt der Coach. Gut, dass mit Christl, Eichler und Baumann drei weitere Alternativen zur Verfügung stehen.

SG Werratal - TSG Fürstenhagen (So., 15 Uhr). Beide Teams haben gehörigen Respekt voreinander. „Die TSG ist zwar nur Tabellenneunter, doch davon lassen wir uns nicht blenden. Die sind viel stärker“, warnt Werratal-Trainer Dieter Berg. Hochachtung hat er vor TSG-Torjäger Dominic Appel. Und um Fürstenhagen zu schlagen, müsse man an die guten Leistungen aus den zweiten Halbzeiten in den Partien in Wanfried und bei Meißner anknüpfen. Obwohl bei den Gastgebern Andreas Schad wegen einer Knieverletzung ausfallen wird, wäre TSG-Trainer Uwe Dippel bereits mit einem Punktgewinn zufrieden. „Die haben schon in der Rückrunde der letzten Serie gut gespielt. Das ist eine gute Mannschaft, mit einem guten Trainer und einigen guten Einzelspielern“, lobt Fürstenhagens Coach. Um am Samstag in Wendershausen zu gewinnen, brauche man schon einen richtig guten Tag, meint Dippel. Die Besetzung im Tor klärt sich bei der TSG wie immer kurzfristig.

SG Meißner - Lichtenauer FV (So., 15 Uhr). „Momentan haben beide Teams keinen Lauf“, sagt Meißner-Trainer Norbert Toby vor der Partie gegen den Lichtenauer FV, der zuletzt zwei Pleiten kassierte. Auch beim 1:3 gegen Werratal habe man lange Zeit gut mitgehalten, am Ende aber wieder verloren. Alles andere als ein Sieg für Heli wäre „eine große Überraschung“ so Toby. Die Favoritenrolle nimmt der Gast gerne an. „Das Spiel müssen wir gewinnen“, fordert der verletzte Spielertrainer Sead Hadzic, dessen Elf seit mehr als vier Wochen auf einen Sieg wartet. Offensivspieler Tim Gedeck sowie Verteidiger Martin Wirth sind beim LFV wieder dabei.

SG Pfaffenbachtal/Schemmergrund - SG Wickenrode/Helsa (So., 15 Uhr). Ganz ungewohnt sei die Situation für Wickenrode/Helsa. „Wir haben drei Jahre lang nur gewonnen und stecken jetzt im Tabellenkeller fest“, sagt Trainer Stefan Koch. Beim Team, das zuletzt mit 1:7 in Großalmerode unterging, werden wieder einige Spieler fehlen. Unklar ist, ob Torjäger Danny Nickel (Erkältung) auflaufen kann.

VfL Wanfried - SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach (So., 15 Uhr). Nach der 0:7-Pleite gegen Reichensachsen will sich die SG nun mit einem Dreier wieder der oberen Tabellenregion nähern. (raw)

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