Werratal zu Gast bei Aufsteiger Frieda/Schwebda/Aue - Auch im Lossetalstadion geht es hoch her

SG will den Spitzenreiter ärgern

Einsatz noch offen: Nicolae Titan (rechts) stürmt hier für den TSG Fürstenhagen. Foto: eki

Witzenhausen. Nächster Gegner der SG Werratal in der Fußball-Kreisoberliga ist der gastgebende Aufsteiger und Tabellenführer SG Frieda/Schwebda/Aue. Spannend wird es auch im Lossetalstadion, wo der TSG Fürstenhagen die SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach erwartet.

TSG Fürstenhagen - SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach (Sonntag, 15 Uhr). Nach dem starken Auftritt im ersten Heimspiel gegen Sontra sind die Gastgeber auf dem Papier leichter Favorit. Spielertrainer Dennis Schanze hat vor diesem Duell allerdings einige Probleme in personeller Hinsicht. Abwehrchef Markus Hofmeister weilt im Urlaub, während der Einsatz der Angreifer Bennemann, Goebel und Titan aus privaten Gründen noch offen ist.

Klar ist aber, dass beide Kontrahenten dem Geschehen mit kontrollierten Aktionen und viel Ballbesitz ihren Stempel aufdrücken wollen. „Diese Spiel hat unter Umständen schon richtungsweisende Bedeutung, deshalb muss man die Fehlerquote gering halten“, sagt SG-Trainer Goran Andjelkovic und fordert von seinen Spielern Konzentration von der ersten bis zur letzten Minute.

SG Wickenrode/Helsa - Lichtenauer FV (Sonntag, 15 Uhr). Nach zwei Niederlagen mit insgesamt elf Gegentoren ist bei der gastgebenden Spielgemeinschaft Ernüchterung eingekehrt. „Gerade die erfahrenen Spieler wie Torjäger Danny Nickel müssen jetzt noch mehr Verantwortung übernehmen, sonst droht ein ähnlicher schlechter Saisonbeginn wie vor einem Jahr“, sagt Trainer Stefan Koch. Für die Gastgeber erstmals spielberechtigt ist Matiullah Razaq, hinzu kommt mit Velibor Cucuz ein neuer Torhüter. Auch Marcel Schade ist nach seinem Urlaub einsatzbereit.

Auf der anderen Seite fahren LFV-Trainer Sead Hadzic und seine Mannschaft mit gemischten Gefühlen zum Nachbarn. „In der vergangenen Saison haben wir gegen Wickenrode/Helsa kein Spiel gewonnen und zweimal nur Unentschieden gespielt“, erinnert sich der LFV-Coach. Auch ohne ihre beiden Urlauber Robin Beck und John Schneider tragen die Gäste ein weiteres Mal die Favoritenbürde.

SG Frieda/Schwebda/Aue - SG Werratal (Sonntag, 15 Uhr). Werratals Trainer Dieter Berg rechnet beim ehrgeizigen Neuling mit einem offenen Schlagabtausch, glaubt aber an eine reelle Chance auf zumindest einen Punkt. Gewarnt sind die Gäste vor Goalgetter Lucas Harbich, der in zwei Begegnungen schon fünfmal traf. Fehlen werden beim Gast der privat verhinderte Patrick Rode, Urlauber André Simon und der verletzte Bastian Bielefeld.

Niederhone - Großalmerode (Sonntag, 15 Uhr). Die Tonstädter müssen auf Angreifer Sebastian Becker verzichten, der am Mittwoch im Pokalspiel gegen Eschwege 07 vom Platz gestellt wurde. Dennoch möchten Trainer Markus Spannaus und seine Mannschaft das erste Auswärtsspiel in dieser Saison gewinnen und sich damit schon einmal in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

Gegner Niederhone starte schwach mit zwei Niederlagen daheim gegen die SG Werratal (0:3) sowie bei der SG Frieda/Schwebda/Aue (3:6). (eki)

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