Fußball-Kreisoberliga: Lichtenau erwartet Pfaffenbachtal/Schemmergrund

LFV will weiter klettern

Mit Volldampf in die Heimspiele: Jannik Schinzel (links) erwartet am Sonntag mit seiner SG Klein./Hun./Doh. das Team aus Herleshausen. Zeitgleich trifft der Lichtenauer FV um Karl Heinz Wegendt auf die SG Pfaffenbachtal/Schemmergrund. Foto: Schröter

Witzenhausen. Den Auftakt in der Fußball-Kreisoberliga macht am Freitag die TSG Fürstenhagen. Bei Pfaffenbachtal/Schemmergrund will das Team von Trainer Uwe Dippel endlich den Auswärtsfluch besiegen.

SG Pfaffenbachtal/Schemmergrund - TSG Fürstenhagen (Heute, 19 Uhr). „Zuhause läuft es gut, aber wir haben noch kein Auswärtsspiel gewonnen“, bemängelt TSG-Trainer Uwe Dippel vor der Partie beim Tabellendreizehnten. Dort kann er zwar auf alle Feldspieler zurückgreifen, muss aber weiterhin auf Torhüter Benjamin Bobsin verzichten. Ob Johann Schell oder Lukas Schubert zwischen den Pfosten stehen wird, steht noch nicht fest. „Die SG ist zwar kampfstark, aber wenn wir stabiler verteidigen, dann ist ein Sieg für uns drin“, sagt Dippel.

SG Meißner - SC Niederhone (Sa., 15.30 Uhr). Meißners Trainer Norbert Toby ist nur mit der Trainingsleistung zufrieden. Kein Wunder, immerhin wartet der Fast-Absteiger der vergangenen Saison auch nach acht Partien noch auf den ersten Punktgewinn. „Wir können mit vielen Gegnern mithalten, manchmal fehlt uns aber einfach auch nur ein Quäntchen Glück“, sagt Toby. Er hofft, dass Verteidiger Thomas Lehmann wieder in die Startelf zurückkehren wird.

Lichtenauer FV - SG Pfaffenbachtal/S. (So., 15 Uhr). „Wir wollen und müssen dieses Spiel unbedingt gewinnen“, stellt Lichtenaus Co-Trainer Erkan Kilci unmissverständlich klar. Personell fallen neben Spielertrainer Sead Hadzic, Kapitän Waldemar Driegert, Verteidiger Stefan Ludwig, Mittelfeldspieler Florian Meister erneut auch Stürmer Mustafa Zouzou aus. Doch trotz aller personeller Sorgen soll es mit einem Sieg über den Dreizehnten klappen. „Die spielen zudem schon am Freitag, das ist ein Vorteil für uns“, hofft Kilci.

SG Sontra - SG Werratal (So., 15 Uhr). Beim Tabellendritten erwartet das Team von Trainer Dieter Berg eine schwierige Aufgabe. Zuletzt bei der 1:5-Niederlage in Hundelshausen fehlten dem Tabellenfünften insgesamt zwölf Spieler. „Wir haben einige Rückkehrer. Unsere personelle Situation hat sich verbessert. Sontra zählt zwar zu den besseren Teams der Liga, trotzdem können wir dort punkten“, sagt Berg

SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach - SG Herleshausen/N./U. (So., 15 Uhr). Mit einem Sieg können die Gastgeber den Abstand zum Tabellenzweiten auf einen Zähler verkürzen. „Das wird aber eine große Herausforderung für mein Team werden“, betont Trainer Thomas Schill. Verzichten muss er auf Sascha Hohlbein, verlassen kann er sich dagegen auf Stürmer Jannik Schinzel, der schon wieder acht Treffer erzielt hat.

SG Wickenrode/Helsa - SV Reichensachsen (So., 15 Uhr). Der Vorletzte erwartet den Spitzenreiter – da sind die Rollen klar verteilt. Erst recht, weil der Aufsteiger auch noch auf die Innenverteidiger Gürleyen (gesperrt) und Thoms, Außenverteidiger Kühn sowie die Mittelfeldspieler Benjamin Nickel und Schade verzichten muss. „Wir wollen trotzdem gewinnen“, sagt Trainer Stefan Koch voller Optimismus.

FC Großalmerode - VfL Wanfried (So., 15 Uhr). Mit der Leistung seines Teams war Osman Duygu in Reichensachsen zufrieden. Mit der 0:1-Pleite selbstverständlich nicht. „Wir wollen unter die besten Fünf kommen. Gegen Wanfried zählt deshalb nur ein Sieg“, sagt FCG-Trainer Osman Duygu unmissverständlich.

SG Wehretal - TSG Bad Sooden-Allendorf (So., 15 Uhr). Erneut ohne Stammkeeper Hennemuth sowie ohne Zindel, Schindewolf und Hebaum muss die TSG beim Zwölften antreten. „Uns fehlen wichtige Spieler. Aber wir wollen dennoch dort gewinnen“, betont TSG-Coach Jörg Immig. (raw)

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