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Eintracht Braunschweig II kommt: Schon wieder Heimspiel für den SSV Nörten-Hardenberg

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Nörtener Jubel im Derby gegen 05: Lucas Duymelinck, Silvan Steinhoff und Lennart Sinram-Krückeberg. Samstag geht es gegen Eintracht Braunschweig II.
Nörtener Jubel im Derby gegen 05: Lucas Duymelinck, Silvan Steinhoff und Lennart Sinram-Krückeberg. Sonntag geht es gegen Eintracht Braunschweig II. © Ottmar Schirmacher

Es läuft aktuell bestens beim Fußball-Landesligisten SSV Nörten-Hardenberg. Nach der SVG Göttingen (2:1 im Pokal) und dem I. SC Göttingen 05 (2:1 um Punkte) ist mit Eintracht Braunschweig II (Sonntag, 15 Uhr) die nächste Mannschaft eines traditionsreichen Vereins zu Gast an der Bünte.

Nörten-Hardenberg - Danach kommt Aufsteiger Lehndorfer TSV. Zwischendurch geht es am nächsten Mittwoch im Pokal zum FC Grone.

Es waren drei emotionsgeladene Pflichtspiele, die das SSV-Team innerhalb von sieben Tagen abgeliefert hat. Dabei haben die Schwarz-Gelben in Wolfenbüttel (0:2), und auch gegen 05 (0:1) zur Halbzeit im Rückstand gelegen, am Ende aber die Partien gedreht. Dazwischen lag der Schlagabtausch gegen die SVG (2:1). So lange die Erfolgsserie anhält, kann sich Trainer Jörg Franzke mit der Achterbahnfahrt der Gefühle anfreunden. „Es läuft derzeit sehr gut. Daher soll die Mannschaft diesen Erfolg auch genießen. Beim Fußball weiß man aber auch, dass es mal Rückschläge gibt. Davor ist niemand sicher“, warnt er - auch mit Blick auf den nächsten Gegner.

„Das wird kein Spaziergang. Darauf müssen wir uns einstellen. Wir wollen versuchen, unsere Stärken ins Spiel zu bringen.“ Dabei muss der Coach auf namhafte Akteure verzichten. Neben Nils Hillemann, nach der roten Karte gegen 05 drei Spiele gesperrt, fehlen auch Duymelinck, Rudolph und Lennart Sinram-Krückeberg.

Die kleinen Löwen gewannen vergangenen Sonntag das Braunschweiger Derby mit 3:2 bei Aufsteiger Lehndorf, der bis zur 57. Minute 2:0 geführt hatte. Jene Lehndorfer, die eine Woche zuvor bei Göttingen 05 eine 0:9-Packung bezogen hatten.

Übrigens sind die SSV-Akteure nicht allein auf dem Rasen aktiv. Den Beweis dafür lieferten sie am Tag vor dem Spiel gegen Göttingen 05, als nahezu der komplette Landesligakader beim Arbeitseinsatz Hand anlegte. (Ottmar Schirmacher)

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