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Letztes Heimspiel des Jahres: Der SSV Nörten-Hardenberg empfängt Germania Wolfenbüttel

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Christian Horst (hier im Derby gegen Göttingen 05) und der SSV Nörten empfangen Sonntag, wenn der Platz es erlaubt, Germania Wolfenbüttel.
Christian Horst (hier im Derby gegen Göttingen 05) und der SSV Nörten empfangen Sonntag, wenn der Platz es erlaubt, Germania Wolfenbüttel. © Ottmar Schirmacher

Noch zwei Spieltage der Rückrunde sind in der Fußball-Landesliga in diesem Jahr terminiert. Für den SSV Nörten-Hardenberg steht dabei am Sonntag (14 Uhr) der Abschied vom heimischen Publikum an. Letzter Gegner an der Bünte ist der BV Germania Wolfenbüttel. Am darauffolgenden Sonntag folgt noch das Derby bei Göttingen 05.

Nörten-Hardenberg - Völlig überrascht von der Spielstärke der Germanen wurden die Nörtener beim Saisonauftakt, als der Aufsteiger beim Seitenwechsel 2:0 vorn lag. Am Ende hatte der SSV die Partie mit dem 4:3 noch zu seinen Gunsten gedreht. Auch die Niederlage vergangenen Sonntag gegen den Meisterschaftsfavoriten Vorsfelde kann den guten Gesamteindruck der Nörtener nicht lindern. „Aus dem Hinspiel wissen wir, wie Wolfenbüttel agieren könnte. Darauf sind wir eingestellt. Wir freuen uns auf die beiden abschließenden Partien und wollen einen guten Abschluss schaffen. In den bisher 17 Spielen haben wir nicht ein einziges Mal die gleiche Formation auf dem Platz gehabt. Das belegt die Ausgeglichenheit und die Stärke unseres Kaders“, sagt Trainer Jörg Franzke und blickt positiv gestimmt auf den Verlauf der Hinrunde.

Personell kann er wieder etwas besser disponieren, nachdem Rudolph und Baar nach abgelaufener Sperre (beide wegen der fünften gelben Karte) wieder dabei sind. Dagegen müssen Steinhoff und Stief noch eine Partie zuschauen, können aber kommenden Sonntag im Derby bei 05 wieder mitwirken.

Auf eigenem Platz kassierte Germania gegen Vorsfelde und den Lokalrivalen MTV zwei deftige 0:8-Klatschen. Dem gegenüber steht ein beachtliches 2:2 bei Göttingen 05. Und erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit kassierte der SSV-Gegner am 3. Oktober das bittere 0:1 bei Eintracht Northeim. Dennoch holten die Wolfenbütteler starke 14 ihrer 22 Punkte auf fremden Plätzen.  (Ottmar Schirmacher)

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