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Eintracht Northeim will weiter jubeln: Samstag kommt der SSV Kästorf ins Gustav-Wegner-Stadion

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Von: Marco Washausen

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Im Eintracht-Lager war die Laune zuletzt bestens. Hier (von links) Ali Ismail, Nils Kern, Hannes Fritz und Raoul Fricke. Samstag kommt Kästorf.
Im Eintracht-Lager war die Laune zuletzt bestens. Hier (von links) Ali Ismail, Nils Kern, Hannes Fritz und Raoul Fricke. Samstag kommt Kästorf. © Hubert Jelinek

Nach sieben Spieltagen sieht die Welt für den FC Eintracht Northeim in der Fußball-Landesliga schon wieder viel freundlicher aus.

Northeim – Ein kurzer Rückblick: Nach drei Duellen um Punkte sowie dem Pokal-Aus gegen Sparta Göttingen hingen zumindest ein paar dunkle Wolken über dem Gustav-Wegner-Stadion, die sich mittlerweile aber verzogen haben.

Trainer Philipp Weißenborn hatte mit Blick auf die folgenden Gegner damals bereits gefordert: „In den nächsten vier Spielen müssen wir punkten.“ Und das setzten seine Jungs in die Tat um. Zehn Zähler später rangiert die Eintracht auf dem siebten Platz und blickt optimistisch nach vorn. Die nächste Partie steigt bereits am Samstag. Zu Gast am Rhumekanal ist zu ungewohnter Zeit ab 18 Uhr der SSV Kästorf.

Der Gegner, nördlich von Gifhorn zuhause, beendete die vergangene Landesligaserie auf dem sechsten Platz. Anfang des Monats hatte Kästorf eine starke Phase, als man bei der SVG Göttingen einen Punkt (0:0) und daheim gegen Lengede sogar einen Sieg (1:0) holte. Es folgten jedoch ein 0:2 bei Sparta Göttingen und ein 2:3 daheim gegen Acosta Braunschweig.

Die Formkurve spricht also für die Northeimer. Und nicht nur die. Auch sonst passen die Vorzeichen. „Bei uns ist aktuell eigentlich alles in Ordnung“, berichtet Trainer Philipp Weißenborn, der für Samstag eine klare Vorstellung hat. „Ich kann zu Kästorf nicht viel sagen. Aber wir wollen unseren Lauf natürlich fortsetzen und dreifach punkten, um dann am nächsten Wochenende ohne Druck zum Tabellenführer nach Vorsfelde zu fahren.“

Auch von den Personalsorgen der ersten Saisonwochen ist längst nichts mehr zu spüren. Die zuletzt fehlenden Julen Mediavilla (siehe weiterer Artikel), Fabio Danneberg und Torben Glombitza sind allesamt zurück. Fehlen wird dagegen urlaubsbedingt Maurice Weinhardt (zuletzt fünf Tore in drei Spielen).

Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter Massimo Röttger, den es beim Training am Knie erwischt hat. Er war es übrigens auch, der zuletzt in Bad Harzburg den zweiten Eintracht-Treffer erzielt hat. Nicht Nils Kern, wie auch der Schiedsrichter falsch vermerkt hatte. (Marco Washausen)

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