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Der SSV Nörten-Hardenberg tritt am Sonntag beim SSV Kästorf an

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Szene aus dem Heimspiel gegen Bad Harzburg: Die Nörtener Silvan Steinhoff (links) und Nils Hillemann. Nun geht es für den SSV nach Kästorf.
Szene aus dem Heimspiel gegen Bad Harzburg: Die Nörtener Silvan Steinhoff (links) und Nils Hillemann. Nun geht es für den SSV nach Kästorf. © Ottmar Schirmacher

Drei Auswärtspartien (und zwei Heimspiele) stehen für die Landesliga-Fußballer des SSV Nörten-Hardenberg im Kalenderjahr 2022 noch auf dem Plan. Zunächst geht es Sonntag (14 Uhr) zum SSV Kästorf.

Nörten-Hardenberg - Bereits am Mittwoch (19 Uhr) folgt dann das kurzfristig angesetzte Nachholspiel beim SV Lengede, ehe am 27. November noch das Derby bei Göttingen 05 ansteht. Daheim soll noch gegen Vorsfelde und Germania Wolfenbüttel gekickt werden.

Nach der jüngsten Pflichtaufgabe gegen Bad Harzburg wartet nun ein weitaus stärker eingeschätzter Gegner auf den SSV Nörten, der als Tabellendritter (und bester südniedersächsischer Verein, so Trainer Franzke) erster Verfolger von Vorsfelde und MTV Wolfenbüttel ist. Die 2017 in die Landesliga aufgestiegenen Kästorfer wurden in den Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 jeweils Vizemeister. In der nach dem Spieltag am 8. März 2020 abgebrochenen Saison hatten sie gegenüber der zwei Spiele mehr ausgetragenen SVG Göttingen (2,39) mit dem Quotienten von 2,38 beim Aufstieg in die Oberliga nur denkbar knapp das Nachsehen. Die Bilanz der Nörtener gegen den in der Abschlusstabelle der Vorsaison als Sechster einen Platz hinter ihnen rangierenden Kontrahenten fällt positiv aus. Dem 3:0 daheim folgte ein 3:1 auf des Gegners Platz.

Aktuell steht Kästorf auf Platz elf und hat von acht Heimspielen vier gewonnen und vier verloren. Wie stets optimistisch und gelassen zugleich blickt Jörg Franzke auf die Partie. „Nach zuvor vier Niederlagen in Folge dürfte Kästorf nach dem jüngsten Sieg gegen Lehndorf im Aufwind sein. Ungeachtet dessen gibt es in dieser Liga keine leichten Gegner. Darauf fokussiert ist auch die Mannschaft, die in dieser Woche wieder zielgerichtet und intensiv in der Trainingsarbeit war. Am Ende des Spiels hoffe ich auf ein positives Ergebnis“, so die Einschätzung des SSV-Coaches.   (Ottmar Schirmacher)

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