Fußball-Landesliga: Sechs Spiele ungeschlagen / Schlusslicht SCW gegen den Vorletzten

Die Hainberger Serie soll halten

Peilt mit seinem SC Hainberg den vierten Sieg in Folge an: Kapitän Gianni Weiss (re.), hier gegen Kästorfs Tim Brechbühler. Foto: ats/gsd

Göttingen. Am 11. Spieltag in der Fußball-Landesliga bestreiten nur Aufsteiger SC Hainberg und das Schlusslicht aus Weende Heimspiele. Landolfshausen und Grone müssen auswärts antreten (alle Partien am Sonntag um 14.30 Uhr).

SC Hainberg - Lupo Wolfsburg II. Seit sechs Spielen ist der Aufsteiger ungeschlagen, die letzten drei Partien beendete der SCH als Sieger und bis auf Miron Trappmann sind alle Spieler fit. Kein Wunder deshalb, dass der SCH gegen den Tabellenzwölften den vierten Sieg in Folge plant. „Es läuft rund bei uns. Gegen die Wolfsburger wird es aber schwierig. Bei denen weiß man nie, wer auflaufen wird“, gibt Trainer Dennis Erkner zu bedenken. Erkner beobachtete die 0:4-Pleite Lupos gegen Hillerse. Danach gewannen die Wolfsburger mit 4:0 gegen Ölper, dabei liefen acht neue Spieler auf. Weil das Oberliga-Team bereits am Samstag spielt, könnte Lupo II beim Gastspiel in Göttingen personelle Verstärkung erhalten.

SCW Göttingen - Lehndorfer TSV. Das Schlusslicht trifft auf den Vorletzten – mehr Kellerduell geht nicht. „Wer nach zehn Spieltagen da unten steht, der steht da zu Recht“, sagt Weendes Trainer Marc Zimmermann. Er muss am Sonntag wieder improvisieren. Neben den Langzeitverletzten fallen auch Sascha Kuhlenkamp (Rotsperre), Ladushan Ravindran und André Weide aus. „Wir haben nichts zu verlieren“, sagt Zimmermann.

BSV Ölper - TSV Landolfshausen. Für den TSV ist dieses Spiel beim Viertletzten ein ganz wichtiges Spiel. Denn mit einem Sieg könnten die Gäste den Vorsprung auf Ölper auf sieben Punkte ausbauen. „Wenn wir den Schwung aus dem 1:0-Heimsieg über Ölper mitnehmen, dann kann das klappen. Wir fahren selbstbewusst nach Ölper“, betont Trainer Michael Kreter. Verzichten muss er auf Verteidiger Mauritz Oppermann. Mittelfeldspieler Franz Matezki rückt dafür wieder in den Kader.

TSC Vahdet Braunschweig - FC Grone. Nach der herben 0:4-Abfuhr gegen Hainberg erwartet die Groner mit dem Tabellenvierten jetzt der nächste schwere Gegner. „Die haben viele gute Individualisten in ihren Reihen. Der TSC will seit Jahren aufsteigen, auch in diesem Jahr zählen die Braunschweiger wieder zu den Favoriten“, sagt FC-Trainer Jozo Brinkwerth. Ohne die Verteidiger Luis-Peter Borgardt und Kevin Henkies fällt Brinkwerths Ziel für die Partie in Braunschweig deshalb bescheiden aus. „Wir wollen ein gutes Ergebnis holen.“ (raw)

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