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Personalsorgen beim SSV Nörten-Hardenberg vor dem Duell mit Vahdet Braunschweig

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Gegen Hainberg gingen Nils Hillemann (am Ball) und Co leer aus. Sonntag kommt Vahdet Braunschweig. Das Hinspiel endete mit einem 1:1.
Gegen Hainberg gingen Nils Hillemann (am Ball) und Co leer aus. Sonntag kommt Vahdet Braunschweig. Das Hinspiel endete mit einem 1:1. © Ottmar Schirmacher

Mit der Partie am vergangenen Sonntag gegen Eintracht Braunschweig II hat für den SSV Nörten-Hardenberg in der Fußball-Landesliga eine Serie von sechs Heimspielen am Stück begonnen.

Nörten-Hardenberg - Auch Duelle gegen das Spitzentrio Schöningen, Vorsfelde und Lengede gehören dazu. Nächster Gegner ist jedoch am Sonntag (15 Uhr) erstmal der TSC Vahdet Braunschweig.

Gerade einmal 29 Tage zurück liegt das Hinspiel, in dem die Nörtener sich in der Löwenstadt mit einem 1:1-Unentschieden begnügen mussten. Ein halbes Eigentor von Vahdet unter Mithilfe von Nils Hillemann brachte dem SSV immerhin einen Zähler. Diese 90 Minuten haben die Nörtener seinerzeit in ihrer kleinen Schwächephase abgeliefert.

Inzwischen scheinen die Schwarz-Gelben wieder an ihre spielerische Linie anknüpfen zu können. Trotz der 0:3-Niederlage in Vorsfelde und auch zuletzt gegen die kleinen Löwen von Eintracht Braunschweig II sah es wieder recht flüssig aus, was der SSV anbot.

Vor dem Duell gegen Vahdet sind die Vorzeichen für Trainer Jan Diederich und Co jedoch alles andere als rosig. Der Grund ist die angespannte Personallage. „Wir haben schon einige Situationen gemeistert. Aber die aktuelle Lage übertrifft das noch“, berichtet der Coach Aufgrund von Verletzungen, Krankheit, Beruf, Urlaub und privaten Verpflichtungen stehen ihm nur zehn Spieler zur Verfügung. „Meine Hoffnung ist, dass noch einige dazu kommen. Aber das wird nicht einfacher, falls die 2. Mannschaft am Samstag Meister wird. Das ist keine Spielvorbereitung und hat nichts mit Wettbewerb zu tun“, hadert der Trainer.  (Ottmar Schirmacher)

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