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SSV Nörten-Hardenberg fährt zum Derby gegen den SC Hainberg

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Spielfrei hatte der SSV Nörten-Hardenberg zuletzt mehr als genug. Am Wochenende ist er endlich wieder im Einsatz. Jannik Psotta, Tobias Stief (rechts) und Co treten zum Derby gegen den SC Hainberg an. Archivfoto: Kaja Schirmacher
Spielfrei hatte der SSV Nörten-Hardenberg zuletzt mehr als genug. Am Wochenende ist er endlich wieder im Einsatz. Jannik Psotta, Tobias Stief (rechts) und Co treten zum Derby gegen den SC Hainberg an. © Kaja Schirmacher

Für die Fußballer des SSV Nörten-Hardenberg scheint die Zwangspause in der Landesliga endlich zu enden.

Nörten-Hardenberg - Mittlerweile vier Partien in Folge haben die Schwarz-Gelben pausiert (drei Mal Corona-Verdacht, ein Mal unbespielbarer Platz).

Jetzt keimt berechtigte Hoffnung auf, denn der SSV vereinbarte mit dem SC Hainberg kurzerhand einen Heimrechttausch. Nun steigt das Derby am Samstag (14 Uhr) auf dem Kunstrasenplatz am Jahnstadion in Göttingen und ist nicht davon abhängig, ob der Rasen an der Bünte bespielbar ist.

„Es wird wirklich wahr. Wir bestreiten mal wieder ein Fußballspiel“, sagt dann auch SSV-Trainer Jan Diederich erfreut. Endlich kann sich der Coach mit seinem Team wieder auf 90 Minuten Fußball freuen. Das war in den vergangenen vier Wochen eher nicht der Fall.

Eingefädelt hat den Tausch des Heimrechts SSV-Teammanager Detlef Ott, der angesichts von schon vier Nachholpartien mit Hainbergs Vorsitzendem Jörg Lohse Kontakt aufnahm. Für das Auswärtsspiel in der Universitätsstadt müssen die Nörtener Kicker nun einige Umstände in Kauf nehmen. Die SSV-Spieler ziehen sich im eigenen Sportheim um und fahren dann nach Göttingen. Nach dem Spiel am Jahnstadion geht es in den Sportsachen wieder zurück nach Nörten, wo geduscht werden kann. Corona fordert eben seinen Preis.

„Das Spiel wird kein Selbstläufer. Hainberg hat beim 2:4 in Schöningen eine respektable Partie geliefert. Wir müssen zunächst versuchen, dass wir nach dieser langen Pause wieder unseren Rhythmus finden“, erklärt Diederich. Möglicherweise stehen dem SSV in dem Prestigeduell mit Keseling (erkrankt) und Kapitän Zeibig (verletzt) zwei wichtige Spieler nicht zur Verfügung.   (Ottmar Schirmacher)

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