Trainer Nolte weiter sehr zuversichtlich

Fußball-Landesliga: Derzeit schwächelt die SVG Göttingen

Weiter um den Titel: Die SVGer Jannik Psotta (links) und Josu de las Heras Vicuña warten auf den ersten Sieg in 2015. Foto: zje/gsd-nh

Göttingen. Was ist nur mit der SVG Göttingen los? In diesem Jahr wartet der Fußball-Landesligist noch auf den ersten Sieg, startete mit zwei Niederlagen und einem Remis in 2015 und fiel nunmehr auf den fünften Tabellenplatz zurück.

Dennoch bleibt das Ziel weiterhin die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Oberliga.

Ganz so dramatisch sieht SVG-Trainer Knut Nolte die derzeitige Lage nicht. „Gegen Ölper beim 1:2 haben wir sehr luschig gespielt. Gegen Acosta hätten wir beim 0:0 in der letzten Minute fast noch das 1:0 gemacht. Und gegen Vorsfelde am letzten Sonntag haben wir sehr viel Pech gehabt. Unsere Chancenverwertung war schlecht. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen, weil dieses 0:1 nicht hätte sein müssen“, so Noltes Nachbetrachtung der ersten drei Spiele in diesem Jahr.

Der Mannschaft fehle derzeit die Sicherheit, die sie noch vor der Winterpause ausgezeichnet hatte. Gleichwohl bräuchte die SVG nur ein Nachholspiel gewinnen, um sich wieder an die Spitze zu schieben. In der Tat haben die vier vor den Göttingern stehenden Teams schon mehr Spiele ausgetragen, so dass bei Gleichstand der Spiele, vorausgesetzt, alle Partien dieser fünf an der Spitze stehenden Teams werden gewonnen, die SVG die besten Karten auf die Meisterschaft hat.

Auch FC Süd schwächelt

Neben den Göttingern scheint aber momentan auch der FC Braunschweig Süd zu schwächeln. „Unser kleiner Vorteil ist, dass wir bis auf den FC Süd und Gifhorn gegen die anderen Spitzenteams schon zweimal gespielt haben“, sagt Nolte. Und er geht verständlicherweise davon aus, dass „meine Spieler nicht alles vergessen haben, was sie vor der Winterpause stark gemacht hat“. Zudem steht Nolte durch die Wintereinkäufe Florian Thamm, Stephan Kaul und Mladen Drazic ein großer Kader zur Verfügung. Hinzu kommt der lange verletzte Martin Schiller. (wg/gsd)

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