Fußball-Landesliga: Landolfshausen erwartet den Braunschweiger SC

SVG will Spitze verteidigen

Wieder dabei: Dem Einsatz von SVG-Spieler Thomas Zekas (li.), hier gegen Hillerses Jannik Bruns, steht nichts im Wege. Foto: zje/gsd

Göttingen. Für die SVG Göttingen und den TSV Landolfshausen stehen die ersten Heimspiele im neuen Jahr am 21. Spieltag in der Fußball-Landesliga auf dem Programm. Spitzenreiter SVG erwartet den BV Germania Wolfenbüttel, die Landolfshäuser sind Gastgeber des BSC Acosta.

SVG Göttingen - BV Germania Wolfenbüttel (So., 15 Uhr). Der Platz am Sandweg ist unter der Woche gewalzt worden, so dass einer Austragung nichts mehr im Wege steht. „Wir müssen uns gegenüber dem Vorsonntag gewaltig steigern, wollen wir gewinnen“, sagt SVG-Trainer Knut Nolte. Denn beim BSV Ölper gab es für die Schwarz-Weißen eine unangenehme 1:2-Niederlage. Dabei wollten sich die Göttinger vom Tabellenzweiten FC Braunschweig Süd mit einem Sieg in Ölper auf fünf Punkte absetzen. So bleibt ein dünner Zwei-Punkte-Abstand.

Kapitän Alexander Hafner verletzte sich in Ölper, zog sich einen Muskelfaserriss zu, wird also nicht spielen. Dagegen unterzieht sich der in Ölper auch leicht angeschlagene Neuzugang Florian Thamm einem letzten Belastungstest. Besteht er ihn, ist der Ex-Northeimer dabei. Dabei sind auch Josu de las Heras Vicuña, Tomas Zekas und Laurenz Strassemeyer, die noch in Ölper gefehlt hatten.

Der Tabellenerste hofft darauf, bis zum noch nicht terminierten Nachholspiel gegen den FC Braunschweig Süd zumindest den Abstand von zwei Punkten zu halten, am besten aber noch auszubauen. Das Hinspiel gegen Wolfenbüttel gewann die Sandweg-Elf knapp mit 2:1.

TSV Landolfshausen - Braunschweiger SC Acosta (So., 15 Uhr). „Dieser Gegner zählt im Normalfall zu den vier stärksten in der Liga. Da müssen wir schon unsere maximale Leistung abrufen, um punkten zu können“, zeigt TSV-Trainer Ingo Müller Respekt vor den Braunschweigern. Für nicht erwähnenswert hält Müller die sieben verletzungs- und urlaubsbedingten Ausfälle. „Wir werden ein gutes Team auf den Platz schicken“, betont er.

Der Aufsteiger hatte das Hinspiel mit 1:3 verloren. „Da hat Acosta eine starke Leistung gezeigt“, sagt Müller und weiß auch im Rückspiel um die schwere Aufgabe. (wg/gsd)

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