TSV Mengsberg: Kein Druck

TSV-Trainer Mario Selzer (stehend Mitte) präsentiert seine Neuen: (stehend von links) Lukas Berneburg, Sebastian Losekam, (knieend) Okan Özalp und Julian Schaub.

Mengsberg. Wechselbilanz: Sechs Spieler haben den Engelhain verlassen, vier wurden als Neuzugänge vorgestellt.

Die vermeintlich negative Wechselbilanz relativiert sich dahingehend, dass von den Abgängen wohl allein der routinierte Abwehrstratege Mike Kleinmann (zum SSV Hatzbach) und Torwart Sacir Nikocevic (zurück zum 1. FC Schwalmstadt) vermisst werden. Dagegen konnten die Zugänge Okan Özalp (TSV Wiera) und Julian Schaub (VfB Schrecksbach) schon erste Duftnoten setzen. Was dem verletzten Lukas Berneburg (SV Antrefftal/Wasenberg) allerdings (noch) verwehrt blieb.

Vorbereitung:

Dem 5:0 beim Kreisoberliga-Aufsteiger Niedergrenzebach folgte ein 1:1 gegen den SSV Hatzbach, wo es im Abschluss hakte. Trotz des 1:2 im dritten Testspiel gegen Gruppenligist TSV Kirchhain bot der Verbandsliga-Absteiger seine bislang beste Leistung.

Spielsystem:

Trainer Mario Selzer und sein Assistent Michael Geisel planen, spieltaktisch entweder mit zwei Viererketten und zwei Angreifern oder alternativ mit einer 4:3:3-Formation aufzutreten.

Saisonziel:

„Wir nehmen die Favoritenrolle an, setzen uns selbst deswegen jedoch nicht unter Druck“, erklärt der TSV-Coach. Er will „einfach nur guten Fußball“ spielen lassen.

Prognose:

Nach dem knapp verpassten Klassenerhalt in der Verbandsliga Nord werden die Kicker vom Mengsberger Engelhain in der Gruppenliga sicherlich wieder ganz oben mitmischen. Ein Solo wird es jedoch mit Blick auf die spielstarke Konkurrenz auch aus dem Schwalm-Eder-Kreis nicht werden. (zkv)

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