Fußball-Oberliga: Sonntag gegen Cloppenburg

SVG benötigt Punkt zum Klassenerhalt

Hatte beim HSC Hannover den Sieg für die SVG auf dem Fuß: Yannik Freyberg im Duell mit Steffen von Pless. Foto: pet/gsd

Göttingen. Ein Himmelreich für zumindest einen Punkt! So könnte am Sonntag im Stadion am Sandweg ab 15 Uhr das Motto der SVG Göttingen lauten. Die Schwarz-Weißen benötigen nämlich im letzten Spiel der Saison in der Fußball-Oberliga gegen den Tabellenzehnten BV Cloppenburg noch einen Punkt, um sich ganz sicher den Klassenerhalt in der fünften Liga zu sichern.

„Wir werden einen Teufel tun, auf Unentschieden zu spielen. Das geht dann meist in die Hose“, betont SVG-Trainer Knut Nolte. Wenn sein Team an die ordentliche Leistung beim 2:2 beim HSC Hannover vor einer Woche anknüpft, ist Nolte nicht bange um einen Erfolg seiner Mannschaft gegen Cloppenburg, das sich am vorletzten Spieltag mit einem überzeugenden 4:0-Sieg gegen Aufsteiger MTV Gifhorn aller Sorgen, eventuell noch absteigen zu können, entledigt hat. Zudem haben die Cloppenburger im zweiten Anlauf in dieser Woche die Lizenz für die Oberliga nach Einreichen fehlender Unterlagen erhalten.

Zwar erinnert sich Nolte noch gern zurück an den deutlichen 5:1-Kantersieg im Hinspiel, legt aber diese Partie keinesfalls zugrunde für das Rückspiel am Sonntag. Cloppenburg ist immerhin seit fünf Spielen ungeschlagen, holte dabei vier Siege und ein Unentschieden.

Ja nicht in Rückstand geraten

Bis auf Innenverteidiger Jan Hoffmann, Stürmer Stephan Kaul (Nasenbeinbruch) und die beiden langzeitverletzten Lamine Diop und Martin Schiller kann der SVG-Coach auf den Kader der letzten Wochen zurückgreifen. Fit ist dabei auch wieder Stürmer Lukas-Alva Kusch, hinter Kapitän Florian Evers, der bisher elfmal traf, zweiterfolgreichster Torschütze mit acht Treffern. „Wäre schön, wenn wir gegen Cloppenburg in Führung gehen könnten und nicht, einem 0:1 oder gar 0:2, wie beim HSC Hannover passiert, hinherlaufen müssten’“, hofft Nolte. (wg/gsd)

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