Fußball-Oberliga: Samstag in Uphusen, Montag gegen Oldenburg

SVG im Doppeleinsatz

Beim 4:1 im Hinspiel zweimal erfolgreich: Göttingens Stephan Kaul (links) gegen Uphusens Sedat Yücel im Laufduell. Foto: zje/gsd

Göttingen. Vor zwei schwierigen Aufgaben steht die SVG Göttingen in zwei Nachholspielen der Fußball-Oberliga über Ostern. Heute geht es zum Tabellen-13. TB Uphusen (Anpfiff um 13.30 Uhr) und am Ostermontag erwarten die Schwarz-Weißen den Tabellenzehnten VfL Oldenburg am Sandweg um 15 Uhr.

„Wenn wir den Anschluss am zweiten Tabellenplatz nicht verlieren wollen, sollten wir schon sechs Punkte holen“, betont SVG-Trainer Knut Nolte. In der Tat, nachdem die Serie von 18 ungeschlagenen Spielen für die Göttinger durch die beiden ersten Saisonniederlagen innerhalb von einer Woche (1:3 gegen den SC Spelle-Venhaus und 0:2 gegen den VfL Osnabrück II) gerissen war, ist der Aufsteiger erst einmal auf den dritten Rang abgerutscht und liegt nunmehr schon acht Punkte hinter dem Zweiten 1. FC Egestorf/Langreder, nachdem dieser am Gründonnerstag ein deutliches 5:1 beim 1. FC Wunstorf vorgelegt hat.

Alle stehen zur Verfügung

Froh ist Nolte darüber, dass ihm bis auf die Langzeitverletzten ansonsten alle Spieler zur Verfügung stehen. „Arigon Dacaj und Micha Alexander, den ich in Osnabrück aufgrund einer leichten Verletzung auswechseln musste, sind in Uphusen nicht dabei, sie spielen in unserer Zweiten“, sagt Nolte, der aber möglicherweise auf diese beiden gegen Oldenburg zurückgreifen wird.

Der TB Uphusen kämpft noch gegen den Abstieg und wird versuchen, die SVG in Verlegenheit zu bringen. Das Hinspiel gewannen die Göttinger am Sandweg durch je zwei Tore von Stephan Kaul und Marco Galante deutliche mit 4:1. Gegen eine Wiederholung hätten die SVGer nichts einzuwenden.

Beim VfL Oldenburg entschieden die Schwarz-Weißen das Hinspiel gar mit 5:1 für sich. Dabei gelangen dem SVG-Torjäger Yannik Freyberg, der bisher insgesamt zwölf Treffer in dieser Saison erzielt hat, zwei Tore. „Oldenburg geht ausgeruht in diese Partie gegen uns, denn der VfL hat am Samstag kein Spiel. „Man muss abwarten, für wen dies ein Nach- oder Vorteil ist. Ich werde in diesem Spiel wohl personell etwas rotieren“, sagt Nolte. Entschieden wird wohl erst am Spieltag, ob diese Partie im Stadion oder auf dem Nebenplatz auf Kunstrasen ausgetragen wird. Zumindest wurde der Rasen im Station gewalzt. (wg/gsd)

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