Eintracht in der Halle: Erst in Alfeld, dann in Goslar

JannikStrüber

Northeim. Ein dritter Rang zum Auftakt beim eigenen Cup und ein Sieg in der vergangenen Woche beim Turnier in Wolfenbüttel: Die bisherige Bilanz von Eintracht Northeim in der Halle ist sehr positiv, kann in den verbleibenden beiden Turnieren aber noch verbessert werden.

Heute startet der Tabellensechste der Oberliga beim „Sieben Berge Cup“ in Alfeld und am Sonntag beim Sparkassen-Cup in Goslar.

In Abwesenheit des urlaubenden Trainers Wolfgang Schmidt trägt in Alfeld Schmidts Assistent Marcus Klein die sportliche Verantwortung. Welche neun Spieler bei den beiden abschließenden Turnieren auflaufen werden, entscheiden die Akteure aber selbst. „Das hat sich so bewährt“, sagt Klein mit Blick auf die Ergebnisse bei den beiden ersten Turnieren. Klar ist aber, dass Jannik Strüber wieder im Tor stehen wird.

In Alfeld (Beginn: 17.30 Uhr) trifft Eintracht in der Vorrunde mit dem FC Stadtoldendorf und WTW Wallensen auf zwei Bezirksligisten aus Hannover. Das Endspiel ist für 22.35 Uhr angesetzt. Gemeinsam mit Ligakonkurrent Bückeburg sind die Northeimer, die bei vier Starts bislang zweimal Zweiter wurden, Favorit auf den Turniersieg.

In Goslar ist die Konkurrenz wesentlich härter. In der Vorrunde warten am Sonntag die Teams des SV Rammelsberg (13.22 Uhr), TSKV Goslar (14.06 Uhr) und MTV Wolfenbüttel (14.50 Uhr). Das Endspiel steigt um 18.45 Uhr. (raw) Foto: nh

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