Eintracht holt den Supercup in Wolfenbüttel

Wolfenbüttel. Zweiter Start, erster Sieg! Eintracht Northeim hat nach dem dritten Rang beim eigenen Turnier den Supercup in Wolfenbüttel gewonnen. Der Tabellensechste der Fußball-Oberliga wurde beim Hallenturnier in Wolfenbüttel seiner Favoritenrolle vollauf gerecht. „Wir haben uns gut präsentiert und verdient gewonnen. Ein schönes Erfolgserlebnis für die Spieler“, kommentierte Northeims Trainer Wolfgang Schmidt den Turniersieg.

Nach einem 4:0 über Germania Wolfenbüttel (Tore: Nils Hillemann, Thorben Rudolph 2, Hendrik Krückeberg) kassierte Eintracht in der Vorrunde gegen den späteren Finalgegner TSC Vahdet Braunschweig beim 2:5 die einzige Niederlage (Eintracht-Tore durch Jannik Strüber und Rudolph). Das abschließende Vorrundenspiel gegen den SSV Vorsfelde gewannen die Northeimer mit 4:1 (Hillemann 2, Kai-Niklas Marx, Sebastian Marx).

Strüber bester Cup-Torhüter

Im Halbfinale fertigte Eintracht den bis dahin ungeschlagenen SC Leu Braunschweig mit 7:1 (Strüber, Marcel Braun 2, Hillemann, S. Marx 2, K.-N. Marx) ab und revanchierte sich durch den Hillemann-Doppelpack beim 2:0-Sieg im Endspiel über den TSC Vahdet für die Vorrundenpleite.

Northeims Jannik Strüber hatte doppelten Grund zur Freude. Der Eintracht-Keeper wurde von einer Jury als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet. (raw)

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