Hoof/Sand/Wolfhagen erwartet Bensheim/Auerbach

HSG rechnet sich etwas aus

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Bis an die Schmerzgrenze: Wollen Hanna von Dalwig und ihre Mitspielerinnen siegen, müssen sie sich voll ins Zeug legen. 

Neues Spiel, neue Hoffnung. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen starten am heutigen Abend einen erneuten Versuch, in heimischer Halle erfolgreich zu sein und gleichzeitig das Tabellenende zu verlassen.

Gelingen soll dies gegen die Reserve der HSG Bensheim/Auerbach. Anpfiff in Sand ist um 18 Uhr. Gegen den Siebten rechnet sich Trainer Chris Ludwig realistische Chancen aus. „Die Gäste sind nur drei Punkte vor uns, es ist also alles möglich. Wir dürfen uns allerdings nicht zu sehr mit den jeweiligen Tabellenrängen beschäftigen, sondern uns auf unser Spiel konzentrieren“, sagt Ludwig.

Wichtig sei, die Köpfe frei zu bekommen. Dass die vergangenen Niederlagen teilweise vermeidbar gewesen seien, wisse die gesamte Mannschaft . „Diesen mannschaftlichen Totalausfall und die Niederlagenserie fand wohl niemand gut. Aber diese Erkenntnis bringt uns nicht weiter“, so der HSG-Coach. „Wir müssen wieder zu der Stärke finden, die wir zum Saisonstart an den Tag gelegt haben.“

Das Heimspiel sei eine gute Gelegenheit, zu beweisen, dass man zu Recht in der Oberliga spiele. „Wir können mehr als wir bisher gezeigt haben. Meine Spielerinnen gehen hochmotiviert in die Partie.“

Den großen Ehrgeiz, es künftig besser als bisher zu machen und sich spielerisch weiter zu entwickeln, hat der Routinier auch in den vergangenen drei Trainingeinheiten gespürt. Zuversicht schöpft er auch aus der Tatsache, dass der Kader mit der aus dem Urlaub zurückgekehrten Vanessa Kohler wieder komplett sei. Und nicht zuletzt sei es auch von Vorteil, in heimischer Halle zu spielen. „Wir erhoffen uns eine möglichst große Fankulisse und viel Unterstützung von den Rängen.“ Wenn all das umgesetzt werde, könnte das Unterfangen doppelter Punktgewinn gelingen.  zmw

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