Fußball-Oberliga: SVG Göttingen am Sonntag gegen den feststehenden Absteiger Uelzen

„Jetzt muss es endlich klappen“

Bloß nicht wieder straucheln: Yannik Freyberg (rechts) trifft mit seiner SVG Göttingen auf Teutonia Uelzen. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. Sechs Spiele hat die SVG Göttingen in der Fußball-Oberliga nicht mehr gewonnen. „Es wird mal wieder Zeit für einen Sieg. Jetzt muss es endlich klappen“, fordert Trainer Knut Nolte. Den passenden Gegner hat der Coach des Tabellenvierten schon im Visier: Teutonia Uelzen. Das Schlusslicht gastiert am Sonntag um 15 Uhr am Sandweg.

Pflichtspiele gegen die Teutonen fallen in dieser Saison unter die Kategorie „Plichtsiege“. Bereits sieben Spieltage vor dem Saisonende stehen die Uelzener als Absteiger fest. Eigentlich war das Team schon im vergangenen Herbst nach zehn Pleiten in Folge abgestiegen. Immerhin: Nach Unentschieden gegen Oldenburg und Osnabrück gab’s Anfang März nach 18 sieglosen Spielen beim 4:2 über Jeddeloh den einzigen Dreier. Und auswärts klappt gar nichts. Null Punkte und 8:42 Tore lautet die Schreckensbilanz des Absteigers.

Beim 1:0-Hinspielerfolg erzielte SVG-Stürmer Ali Ismail das Tor. „Da haben wir uns schwer getan, hinten aber sicher gestanden und vorne ein Tor gemacht“, erinnert sich Nolte. Doch die sattelfeste Abwehr und die Chancenverwertung geht dem Winter-Vize-Meister aktuell ab. Denny Cohrs ist immer noch verletzt, für ihn steht erneut Maximilian Nagels zwischen Pfosten. Rechtsverteidiger Jan-Niklas Linde laboriert an Problemen am Sprunggelenk. „Hoffentlich schaffen es beide Spieler zum kommenden Spiel in Northeim“, sagt Nolte. (raw)

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