GRUPPENLIGA KASSEL

Altenlotheim hat beim 0:0 gegen Edermünde Pech in der Schlussphase

Ein Dreier wurde es zwar nicht, das 0:0 gegen den Tabellenfünften konnte sich für den Fußball-Gruppenligisten TSV Altenlotheim dennoch sehen lassen. „Wir haben uns noch einmal gesteigert. Schade, dass wir nicht mit einem Tor belohnt wurden“, sagte Co-Trainer Sven Klinge.

Hatte Pech, dass sein Tor in der Schlussphase nicht gegeben wurde: Altenlotheims Spielertrainer Robin Wissemann.

Altenlotheim. Fast hätte das mit dem „Belohnen“ sogar geklappt, allerdings hatte der Schiedsrichter in der Schlussphase etwas dagegen. Robin Wissemann hatte nach einem Freistoß getroffen, der Schiedsrichter entschied auf Abseits. Eine Fehlentscheidung laut Klinge. „Bei dem Freistoß haben drei Gästespieler auf der eigenen Torlinie gestanden. Das konnte niemals Abseits sein.“

Zuvor sahen die 100 Zuschauer ein von Kampf geprägtes Spiel. Das verlief in der ersten Hälfte ausgeglichen, wobei Marc-Andre Garthe (18., 43.) und Robin Wissemann (22.) gute Möglichkeiten vergaben. Für Edermünde scheiterte Felix Mertsch in der Anfangsphase knapp. Im zweiten Durchgang kamen die Gastgeber besser ins Spiel und hatten die klareren Chancen. Mit die beste war ein Freistoß von Robin Wissemann, den SC-Keeper Tobias Ebert prächtig aus dem Winkel (54.) fischte.

So blieb es am Ende beim 0:0 – für Klinge ein gewonnener Punkt. „Ein Dreier wäre zwar super gewesen, aber so kann es weitergehen. Wir haben genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. wir haben den Kampf angenommen, unsere Positionen gehalten und hinten fast nichts zugelassen.“

Rubriklistenbild: © Jens Kaliske

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