SV gewinnt beim neuen Klassenkameraden Weidelsburg mit 4:2 nach Elfmeterschießen

Balhorn hatte bessere „Elfer-Schützen“

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Bauchlandung: Der Weidelsburger Sascha Cellarius kann den Balhorner Alexander Wicke nur regelwidrig stoppen.

Bründersen. Die rund 200 Zuschauer auf dem Sportplatz in Bründersen brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, bekamen in diesem Nachbarschaftsderby zwischen der in die Kreisoberliga aufgestiegene FSG Weidelsburg und dem zukünftigen Klassenkameraden SV Balhorn das volle Programm geboten.

Mit dem glücklicheren Ende für die Gäste vom Distelberg, die nach einem fälligen Strafstoßschießen in der Summe mit 4:2 (0:0, 1:1, 1:1) die Nase vorne behielten.

Vom Anstoß weg des souveränen Unparteiischen Alexander Wahl (Wolfhagen) lieferten sich beide Mannschaften einen packenden Schlagabtausch, wobei aber bis zur Pausenerfrischung hochkarätige Torchancen hüben wie drüben Mangelware blieben. Glück hatten die Distelberger bei einer Rückgabe von Dennis Reitze (40.), der seinen Torwart auf dem falschen Fuß erwischte, touchierte der Ball doch den Außenpfosten.

Auch nach dem Seitenwechsel eine Partie mit ständig wechselnden Szenen, wobei sich hier die Weidelsburger optisch aber schon ein leichtes Plus erarbeiteten. Trotzdem gerieten sie durch René Reitze (74.) ins Hintertreffen. Die Freude der Distelberger war jedoch nur von kurzer Dauer, erzielte Weidelsburgs Neuzugang Mario Plutz (84.) nämlich den 1:1-Gleichstand. Dabei blieb es bis zum Schlusspfiff, wobei sich beide Torhüter jeweils zwei Mal auszeichnen konnten.

Auch in der fälligen Verlängerung konnte keine Elf eine Entscheidung herbeiführen, die fiel dann im Strafstoßschießen. Balhorn traf dabei drei Mal, die Platzherren nur einmal. (zih)

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