FC Ederbergland wird im Hessenpokal von SV Hadamar gefordert

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Spielte in Hadamar 60 Minuten lang und erzielte gegen Steinbach den Anschluss: der Ederbergländer Manuel Todt, hier gegen den Steinbacher Tom Wiegand.

Battenberg. Am Mittwoch unterbricht der Hessenpokal den Punktrunden-Rhythmus der Elf von Trainer Vladimir Kovacevic: Zu Gast auf Kunstrasen im Battenberger Entenpark ist ab 19.30 Uhr der SV Rot-Weiß Hadamar.

Nach drei Spieltagen in der Fußball-Hessenliga liegt der SV Rot-Weiß Hadamar auf dem fünften Platz. Die Ederbergländer Kicker reihen sich nach dem ersten Punktgewinn am vergangenen Samstag beim 2:2 gegen Steinbach auf dem 14. Rang ein.

Erst knappe anderthalb Wochen ist es her, dass beide Teams sich im Ligaalltag maßen. Und da gewannen die Rot-Weißen mit 2:1. Die Vereinigten aus Battenberg und Allendorf wissen also, was auf sie zukommt. „Das ist schon eine sehr gute Oberliga-Mannschaft, die uns alles abverlangen wird“, prophezeit Kovacevic keinen leichten Gang. Für den FCE-Trainer gilt es, „die individuellen Fehler abzustellen und den Fokus 90 Minuten komplett auf Fußball zu stellen“.

Die Erwartungen im Ederbergländer Anhang und Umfeld sind groß, gerade im Rückblick auf das vergangene Pokaljahr mit dem Höhepunkt gegen Wehen-Wiesbaden. Dieses Mal gegen Hadamar, eine „echte Hausnummer, da gilt es die Ärmel hochzukrempeln“, sagt Kovacevic.

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