Keine Überraschungen in den ersten fünf Begegnungen im Achtelfinale des Kreispokals

Favoriten mühelos weiter

Einsatz: Am Verteidiger der TSG Bad Sooden-Allendorf versucht Robert Theil im Trikot von Rot-Weiß Fürstenhagen (links) im Pokalspiel vorbeizukommen. Foto: eki

Witzenhausen. Keine Überraschungen gab es in den ersten fünf Begegnungen im Achtelfinale des Fußball-Kreispokals. Alle Gästeteams wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.

Niederhone - TSG Fürstenhagen 1:4 (0:3). Mit Ausnahme von drei Kickern modelte TSG-Spielertrainer Dennis Schanze sein gesamtes Team gegenüber dem zurückliegenden Punktspiel um. Dennoch war der Gruppenligist zunächst die klar überlegene Mannschaft. Torhüter Sven Hollstein wurde im Verlauf der ersten 45 Minuten überhaupt nicht geprüft, während Mannschaftskamerad Kim Sippel noch mit einem Elfmeter am Niederhoner Torhüter scheiterte (28.).

Im Gefühl des sicheren Sieges schalteten die Gäste im zweiten Abschnitt gleich mehrere Gänge zurück.

Tore: 0:1 Saur (20.), 0:2/0:3 beide Appel (39./44.),1:3 Pforr (48.), 1:4 Lauer (71.).

Rot-Weiß Fürstenhagen - Bad Sooden-Allendorf 1:6 (0:2). Die Gastgeber waren überhaupt nicht mit den Entscheidungen von Schiedsrichter Marco Buchenau zufrieden. Anstatt sich auf das Spiel zu konzentrieren, brachten sich die Akteure der Rot-Weißen mit ihrer lautstarken Kritik selbst aus dem Rhythmus. „Uns hat einfach die Passgenauigkeit vor dem gegnerischen Tor gefehlt“, sagte RW-Vorsitzender Holger Nolte und sah hier einen weiteren Grund für die deutliche Niederlage. Im Verwerten seiner Chancen war der Kreisoberligist einfach cleverer und traf nach dem Wiederanpfiff in regelmäßigen Abständen.

Tore: 0:1 Burkhardt (12.), 0:2/0:3 beide Jilg (30./46.), 0:4 Kleeberg (53.), 1:4 Sirean (60.), 1:5 Acar (65.), 1:6 Lückert (78.).

FC Eschwege - Großalmerode 0:5 (0:3). Während die Platzherren ihrem Gegner eine klare Überlegenheit bescheinigten, war FC-Trainer Daniel Ludolph nur bedingt mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden. „Viele unserer Aktionen waren zerfahren. Sicherlich hat dabei auch eine Rolle gespielt, dass einige Spieler schon für das Pokalspiel in Wickenrode geschont wurden“, so Ludolph.

Tore: 0:1 Vogel (9.), 0:2 C. Alt (16.), 0:3 Vogel (36.), 0:4 C. Alt (61.), 0:5 Nicolosi (65.).

SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund - Wichmannshausen 1:4 (0:3). Mit einer starken Leistung in der ersten Halbzeit legten die Gäste bereits den Grundstein zum Sieg. Trotz des SG-Anschlusstreffers kurz nach der Pause geriet der Erfolg nicht mehr in Gefahr. Getrübt wurde die Freude des Siegers nur durch die rote Karte, die Lukas Eckhardt kurz vor Schluss wegen Nachtretens sah.

Tore: 0:1/0:2/0:3 alle Stöhr (11./37./45.), 1:3 Weishaar (52.), 1:4 Stunz (86.).

SG Frieda/Schwebda/Aue - Lichtenauer FV 2:6 (2:4). Beim ungefährdeten Erfolg schenkte der LFV dem Gegner noch einen Treffer nach einem Torwartfehler.

Tore: 1:0 Müller, 1:1 Koc (Foulelfmeter), 1:2/1:3 beide Beck, 1:4 Eroglu, 2:4 V. Paul, 2:5 Polat, 2:6 Vogl. (eki)

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