Fußball-Hessenpokal Frankenberg: Eder und Gemünden weiter

Durchgesetzt: Viktor Holzmann von der SG Eder (links) ist vor Erik Methner vom SV Willersdorf am Ball. Foto:  Hanno Meiser

Frankenberg. Die Runde der letzten Acht im Fußball-Hessenpokal in Frankenberg ist komplett: Als letzte Teams ziehen der TSV Gemünden (3:1 beim TSV Bottendorf) und die SG Eder (4:1 beim SV Willersdorf) ins Viertelfinale ein. Dieses wird am kommenden Mittwoch ausgetragen.

SV Willersdorf - SG Eder 1:4 (1:1). Der Kreisoberligist hatte mehr Spielanteile, konnte daraus aber zunächst kein Kapital schlagen. Sauber geordnet hielt B-Ligist Willersdorf gut dagegen. Doch dann war es der Gast, der in Führung ging: Nach einer Ecke köpfte Florian Wetter den Ball ins Tor (36.). Doch die Gastgeber zeigten sich davon wenig beeindruckt und kamen noch in der ersten Halbzeit zum Ausgleich: Ein Schuss von Mirza Beganovic ließ SG-Keeper Cordes abprallen, Niklas Püllen (42.) staubte zum 1:1 ab (42.).

Nach dem Seitenwechsel drängte die SG auf die erneute Führung. Einen Patzer in der SVW-Abwehr nutzte Muhammed Alkan und brachte die Gäste wieder in Front (56.). Wenig später tanzte sich Mirko Hesse durch den Strafraum der Hausherren und erhöhte auf 1:3 (64.). Willersdorf gab sich zwar nicht auf, hatte in der Offensive aber nicht mehr viel zu bieten. Nach einer Flanke von Nils Feyerabend war erneut Alkan zur Stelle und setzte mit dem 1:4 (81.) den Schlusspunkt.

TSV Bottendorf - TSV Gemünden 1:3 (0:1). Rein optisch gesehen war Gemünden in der ersten Halbzeit tonangebend, trotzdem hatte Bottendorf durch Dennis Lippe und Lukas Schott zwei gute Chancen, die aber nicht genutzt wurden. Der Gast machte es besser: Nach 16 Minuten brachte Dimitri Kirillov seine Farben in Führung.

In der zweiten Halbzeit präsentierten sich die Gastgeber gestärkt und glichen verdient durch Dennis Lippe (63.) zum 1:1 aus. Danach hatte Schott erneut eine Chance, doch sein Kopfball ging vorbei. Durch zwei anschließende Konter von Gemündens Jannik Günther (76., 90.) machten die Wohrastädter dann alles klar. Wegen der großen Hitze ordnete Schiedsrichter Steffen Rabe zwei Trinkpausen an. (red)

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