Lichtenauer FV und TSG Bad Sooden-Allendorf im Cupwettbewerb nur Außenseiter

Ganz hohe Pokalhürden

Einsatz: Sich nicht verstecken wollen Angreifer Florian Meister (Zweiter von rechts) vom Lichtenauer FV und seine Mannschaftskameraden im morgigen Pokal-Heimspiel gegen Wichmannshausen. Foto: eki

Witzenhausen. Vor ganz hohen Hürden stehen der Lichtenauer FV und die TSG Bad Sooden-Allendorf morgen im Viertelfinale des Fußball-Kreispokals. Mit dem TSV Wichmannshausen und SV Eschwege 07 sind höherklassige Gegner zu Gast.

Lichtenauer FV - Wichmannshausen (Mittwoch, 18.15 Uhr). Nach der deftigen Niederlage zuletzt im Punktspiel bei der SG Sontra stehen die Lichtenauer vor einer noch größeren Herausforderung im Cupwettbewerb gegen den Gruppenligisten. „In der momentanen Situation kommt uns diese Begegnung mitten in der Woche nicht gerade gelegen. „Einige Spieler sind verletzt, andere fehlen aus beruflichen Gründen. Wir rechnen uns deshalb kaum etwas aus“, sagt LFV-Interimstrainer Erkan Kilci.

Besonders hart trifft die Gastgeber der Verlust von Torhüter Daniel Schmidt, der am vergangenen Freitag im Heimspiel gegen Herleshausen/Nesselröden verletzt ausschied. Mittlerweile wurde dessen Kopfwunde mit 15 Stichen genäht, doch ein Einsatz des Keepers ist frühestens wieder in zwei Wochen denkbar.

Nicht dabei sind morgen auch Kevin Christl (Zerrung), Michael Claßen und der in Südhessen weilende Kai Simon.

Das Beste aus der Situation machen. Mit dieser Devise treten die Gastgeber gegen den Favoriten an. Der etatmäßige Verteidiger Waldemar Driegert steht erneut im LFV-Gehäuse.

Bad Sooden-Allendorf - Eschwege 07 (Mittwoch, 18.30 Uhr). Wie am vergangenen Sonntag im Pu nktspiel in Fürstenhagen setzen die Kurstädter wieder auf Youngster Niklas Grunewald, der den verletzten Marc Hennemuth im Tor vertritt. BSA-Trainer Friedhelm Krengel macht aus der personellen Not eine Tugend und bietet den 18 Jahre alten David Hildebrandt erneut in der Viererkette auf. „Er hat seine Sache im Punktspiel sehr gut gemacht“, lobt Krengel den jungen Mann. Auch Nachwuchskicker Sebastian Jilg steht in der Anfangsformation.

Gegen den zwei Klassen höher beheimateten Verbandsligisten geben sich die Platzherren keinen Illusionen hin. „Wir wollen in der Defensive wieder diszipliniert auftreten und uns ordentlich aus der Affäre ziehen“, so Krengel. Fehlen werden Stürmer, Schlarbach und Ufelmann. (eki)

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