Pokal: Müller-Elf bangt um Einsatz von Schiepe

FCS ist gewarnt

KÖRLE. Angenehm dürften die Erinnerungen beim 1. FC Schwalmstadt nicht sein, denkt man zurück an die letzte Pokalbegegnung mit dem FC Körle. Gab es doch eine unerwartete 0:2-Pleite im Viertelfinale des Krombacher-Pokals der Saison 2012/2013. Und nun steht für die Fußballer aus der Schwalm wiederum das Viertelfinale auf dem Spielplan - und wiederum heißt der Gegner FC Körle. Klar ist damit, dass heute ab 18.30 Uhr in Körle erneut eine reizvolle Pokalpartie auf die Zuschauer wartet.

„Wir nehmen diese Begegnung sehr ernst“, erklärt FCS-Trainer Christoph Keim. Eine gute Gelegenheit auch für die Akteure aus dem erweiterten Kader, sich zu präsentieren. Das gilt sicher für Matthias Lutz, der beim 0:0 in Eschborn zuletzt erneut auflief, womöglich ebenso für Dennis Huber und Dominic Weiland, die dort nicht zum Einsatz kamen. Auch Adonis Kacuri wäre ein Aspirant. Klar, dass die beim 2:6 der Reserve gegen Altenlotheim am Sonntag eingesetzten Kevin Kutzner und Jan Philipp Trümner Optionen sind. Und mit ihnen die Revanche für die Niederlage vor zwei Jahren gelingen soll. „Das ist ein unangenehm zu spielender Gegner, bei dem wir den Pokalfight annehmen müssen“, erwartet Keim eine intensive Auseinandersetzung mit dem Gruppenligisten.

Der seinerseits einmal mehr auf eine Überraschung spekuliert. „Nichts ist unmöglich“, schaut FCK-Kapitän Alexander Schmidt respektvoll, jedoch zuversichtlich auf die Auseinandersetzung mit dem Favoriten. Für die Angreifer Sebastian Schiepe aufgrund beruflicher Verpflichtungen fraglich ist, der verletzte Osman Gülhan dagegen definitiv ausfällt. (zkv)

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