Am Donnerstag im Fußball-Kreispokal gegen Eschwege 07

BSA mit Rumpfteam

Bad Sooden-Allendorf. Derzeit nicht um sein Traineramt zu beneiden ist Friedhelm Krengel vom Fußball-Kreisoberligisten TSG Bad Sooden-Allendorf.

Schon im Punktspiel am vergangenen Sonntag gegen die SG Pfaffenbachtal/Schemmergrund fielen mehrere BSA-Spieler aus, kaum besser ist die personelle Situation vor dem Heimduell am Donnerstag um 18.15 Uhr gegen den Verbandsligisten SV Eschwege 07 im Viertelfinale des Kreispokals.

„Nicht einmal ein etatmäßiger Torhüter steht mir gegen diesen starken Gegner zur Verfügung“, klagt Krengel. Stammkeeper Marc Hennemuth und Youngster Niklas Grunewald sind verletzt, während Kai Kiebach eine Rotsperre abbrummen muss. So bleibt den Kurstädtern übermorgen wieder nichts anderes übrig, als mit Alexander Hardt einen etatmäßigen Feldspieler in den Kasten zu stellen.

Damit nicht genug, denn neben Urlauber Eric Schindewolf sind auch Anatoli Stürmer, Kevin Schlarbach und Schickri Acar im Pokalmatch nicht einsatzbereit. „Wir wollen gegen den großen Favoriten hinten die Räume eng machen und versuchen, die Eschweger von unserem Tor fernzuhalten“, nennt Friedhelm Krengel die taktische Marschroute. Für die Platzherren geht es in diesem ungleichen Duell erst einmal darum, die zu erwartende Niederlage in Grenzen zu halten.

Immerhin kassierten die Kurstädter in der Kreisoberliga in 20 Spielen nur 20 Treffer und damit die wenigsten Tore aller Klubs in dieser Klasse. (eki)

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