Im Achtelfinale werden heute die ersten Begegnungen ausgetragen – Noch ein Spiel aus der Zwischenrunde

Achtelfinale des Hütt-Kreispokal

Gute Erinnerung: Gerne denkt der Erser Adrian Sefa, hier gegen Tim Flörke und Dennis Flörke, an das Pokalspiel gegen Wettesingen/Breuna/Oberlistingen. Im vergangenen Jahr traf er gegen die Breunaer. Heute treffen beide Teams wieder auf einander. Foto: zih

Hofgeismar/Wolfhagen. Im Achtelfinale des Hütt-Kreispokal werden heute die ersten sieben Spiele ausgetragen. Am Sonntag findet dann das achte statt.

Dann spielt die SG Obermeiser/Westuffeln – und empfängt den Sieger aus der Partie Weidelsburg gegen Calden/Meimbressen. Dieses Spiel, wie auch die Achtelfinalspiele beginnen heute um 18.30 Uhr.
SG Weser/Diemel - SSV Sand. Es ist klar, wer Favorit ist: Der SSV. Der Titelverteidiger zeigte schon gegen Ersen, dass er wieder stark ist. Selbst wenn die SG beim 6:0 in Hümme mächtig auftrumpfte, so wird es schwierig für den Kreisoberligisten, in die nächste Runde zu kommen. „Wir gewinnen“ sagt Karl-Erwin Franz vom SG-Vorstand und fügt schmunzelnd hinzu: „Wenn Sand mit der zweiten Mannschaft kommt.“ Kampflos abschenken will er das Spiel aber nicht: „Eine Chance haben wir immer.“ Doch die ist gering. Verbandsligist Sand nimmt den Pokal sehr ernst, wie sich in der Vergangenheit zeigte. Auf den Gewinner wartet im Viertelfinale der Sieger der Partie

FC Oberelsungen - FSV Dörnberg. Vor drei Monaten wäre dies eine Partie des dreifachen Klassenunterschieds gewesen. Jetzt trennt beide nur noch eine. Oberelsungen als Aufsteiger in der Kreisoberliga wird mit breitet Brust ins Spiel gehen und kann selbstbewusst auf die vergangene Saison blicken. Dörnberg hingegen als Verbandsliga-Absteiger scheint etwas geknickt. Zumindest zwang der B-Ligist Schachten/Burguffeln vor einer Woche den FSV in die Verlängerung. So ist es wohl eine Partie unter dem Motto: Kopf gegen Können. Der Kopf spricht für die Heimelf: Die Elsinger, die individuell sicherlich schwächer sind, schwimmen auf einer Welle der Euphorie. Das Können für die Gäste: Dörnberg hat mit Sicherheit die individuell besseren Spieler. Ob sie das abrufen können, zeigt sich heute Abend. Dennoch: Eine Überraschung ist eher unwahrscheinlich.

TSV Immenhausen - SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha. Zu Hause ist Immenhausen ziemlich stark. Nur drei Niederlagen gab es für den Kreisoberligisten dort in der vergangenen Saison. Mit dem Ligakonkurrenten aus dem Erpetal kommt aber ein Gegner, der nicht zu unterschätzen ist. Wurde das 13:0 in der ersten Pokalrunde gegen Ehlen möglicherweise noch als Eintagsfliege abgetan, so zeigte der 4:1-Sieg in der zweiten Runde gegen Gruppenligist Grebenstein, dass mit der SG in dieser Saison zu rechnen ist. Im Viertelfinale wartet der Sieger aus der Partie

TSV Zierenberg - FSV Wolfhagen. Fast-Gruppenligist gegen Gruppenligist. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Die Zierenberger scheiterten nur knapp in der Aufstiegsrelegation und werden wohl alles daran setzen, dem Nachbarn aus Wolfhagen zu zeigen, dass sie eigentlich ebenbürtig sind. Für den FSV ist es das zweite Pflichtspiel der Saison. Im ersten, dem Pokalhalbfinale 14/15, schlug man sich hervorragend und zwang Verbandsligist Sand ins Elfmeterschießen.

SG Elbetal - SV Balhorn. Beim Spiel der beiden Kreisoberlisten in Naumburg treffen zwei Mannschaften aufeinander, für die die vergangene Saison nicht gerade optimal verlief. In der ersten Runde des Kreispokals konnten dann beide wieder ein Erfolgserlebnis feiern – und das wollen beide auch heute Abend. Der Gewinner muss zum Sieger der Partie Schöneberg - Schauenburg (siehe Artikel rechts).

TSV Ersen - SG Wettesingen/Breuna/Oberelsungen. Vor einem Jahr war diese Paarung das Viertelfinale. Jetzt trifft man eine Runde vorher aufeinander. Ersens Hoffnung beruht auf dem guten Lauf im vorjährigen Pokal, als man ebenfalls höher klassige Teams aus dem Rennen warf. Die SG hingegen kommt als Gruppenliga-Aufsteiger selbstbewusst auf den Erser Berg. Gegner im Viertelfinale wird Obermeiser oder der Sieger aus dem Nachholspiel.

Nachholspiel

Weidelsburg - Calden/Meimbressen. Aus Termingründen konnte Calden nicht am Sonntag spielen und wird nun heute die Fahrt nach Ippinghausen antreten. „Klar sind wir Favorit - und wir wollen gewinnen“, sagt Caldens Fußball-Chef Udo Lehmann. In der ersten Runde gewann die SG in Carlsdorf. Weidelsburg hatte ein Freilos, so dass es für die FSG die erste Standortbestimmung der neuen Saison wird. Der Sieger tritt voraussichtlich am Sonntag bei Obermeiser/Westuffeln an.

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