Fußball-Kreisoberligist erwartet heute den klassenhöheren Gruppenligisten TSV Wichmannshausen

BSA träumt vom Pokalfinale

Einsatz: So teuer wie möglich verkaufen wollen sich BSA-Kapitän Lukas Zindel (helles Trikot) und seine Mannschaft im heutigen Pokalspiel gegen Wichmannshausen. Foto: eki

Bad Sooden-Allendorf. Nur noch ein Sieg trennt Fußball-Kreisoberligist TSG Bad Sooden-Allendorf vom Einzug ins Endspiel des Kreispokals (AKE-Cup). Dieses große Ziel möchte die Mannschaft von Trainer Jörg Immig heute um 18.30 Uhr im heimischen Eilse-Stadion gegen den klassenhöheren Gruppenligisten TSV Wichmannshausen erreichen.

„Für alle Spieler ist ein Pokalfinale ein besonderes Erlebnis. Viele meiner Spieler haben dies im Jugendbereich schon erlebt, bei den Herren aber noch nicht“, sagt der BSA-Coach. Schon im vergangenen Jahr erreichten die Kurstädter das Halbfinale im Cupwettbewerb, scheiterten seinerzeit aber am Kreisoberliga-Rivalen FC Großalmerode.

Immig ist sich nicht sicher, ob die stark abstiegsgefährdeten Wichmannshäuser ihre volle Konzentration auf das Erreichen des Pokalendspiels richten oder sich vornehmlich auf die Punkterunde konzentrieren werden. Sein Gegenüber Maikel Buchenau macht aber klar: „Auch wenn der Pokal nicht den allerhöchsten Stellenwert bei uns genießt , wollen wir in Bad Sooden-Allendorf natürlich gewinnen und uns damit Selbstvertrauen für die Liga holen“

In jedem Fall freuen sich die Fans auf einen spannenden Pokalfight, in dem eine Überraschung durchaus denkbar ist. Die Gastgeber müssen heute auf den gesperrten Schikri Acar und den verhinderten Sergej Hofert verzichten.

Weidenhausen im Finale

Mit dem SV Adler Weidenhausen steht der erste Pokalfinalist bereits fest. Die Weidenhäuser setzten sich am Mittwochabend gegen den Verbandsliga-Rivalen SV 07 Eschwege mit 3:2 (2:1) durch. Dabei imponierte der Sieger mit einer ausgezeichneten Leistung in der ersten Halbzeit, setzte die Kreisstädter permanent unter Druck und führte nach Treffern von Goebel und Sören Gonnermann schon nach 16 Minuten mit 2:0. Nach dem Wiederanpfiff übernahmen die Eschweger das Kommando und schafften den 2:2-Ausgleich (Torschützen Bazzone und Stachelski), doch Gerbig erzielte das Siegtor für den SVA (82.). (eki)

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