Fußball: 2:0 gegen Sparta / Endspiel-Termin offen

Nörten im Finale

Hatte Pech mit einem Pfostenschuss: Spartas „Tor-Maschine“ Maurice Taubert (am Ball gegen Nörtens Michael Horst). Foto: zje/gsd

Göttingen. Der SSV Nörten hat als erster Klub das Finale des 12. Sparkasse-Cups erreicht. Gegen Sparta Göttingen gewann das Team von Trainer Jan Diederich 2:0 (0:0). Obwohl am Greitweg gespielt wurde, war aber nicht Sparta der Ausrichter, sondern Göttingen 05, weil ursprünglich im Maschpark gespielt werden sollte. Für 05 war es jedoch nach den Abzügen für die Schiedsrichter und die veranstaltende Fest GmbH alles andere als ein gutes Geschäft bei nur 83 Zuschauern – da auch noch ein Transporter gemietet werden musste, um die eigenen Catering-Utensilien zu transportieren.

Tim Armbrecht brachte Nörten nach 54 Minuten in Front, nachdem Spartas Maurice Taubert kurz zuvor mit einem Pfostenschuss Pech hatte. Marko Grube machte vier Minuten vor Schluss mit dem 2:0 alles klar. „Entschieden hat die taktische Disziplin“, meinte SSV-Coach Diederich. „Keiner hat dem anderen etwas geschenkt.“

Um das für Freitag in Bovenden geplante Finale gibt es aber Probleme: Nörten spielt Freitag die zweite Bezirkspokalrunde bei SG Werratal, kann also nicht. Sollte der RSV 05 am Mittwoch gegen den SCW gesiegt haben, ginge auch der Ausweichtermin am Sonntag nicht. Da spielt der RSV erstmals in der Kreisliga in Dransfeld. (gsd)

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