13. Sparkasse Göttingen Cup 2018

Premiere für Eintracht Northeim

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So war’s vor einem Jahr: Der SSV Nörten-Hardenberg jubelt als Sieger des Sparkassen Cup 2017. Im Endspiel gab es einen 2:0-Sieg gegen den SCW Göttingen.  

Göttingen. Der diesjährige Sparkasse Göttingen Cup, der zum 13. Mal ausgetragen wird, beginnt so, wie er im Jahre 2017 geendet hat – mit dem Vorjahresfinale zwischen dem Landesligisten SCW Göttingen und dem Bezirksligisten SSV Nörten-Hardenberg.

Da werden Erinnerungen beim Vorstandsvorsitzenden Rainer Hald vom Hauptsponsor Sparkasse Göttingen wach. „Wer den Pokal gewonnen hat, hat auch immer eine gute Saison gespielt.“ Das trifft auch auf die Nörtener, die im letztjährigen Finale 2:0 gegen den SCW gewonnen hatten, zu, die in der Tat eine glänzende Saison gespielt haben und so am Ende den vierten Platz in der Bezirksliga belegen.

Erstmals ist der FC Eintracht Northeim dabei. „Die Northeimer haben uns zugesichert, dass sie mit ihrem Oberliga-Team antreten werden“, sagt Lutz Renneberg, Mitorganisator des Landesliga-Absteigers FC Grone. Neben den Gronern sitzen organisatorisch noch der SC Hainberg, der Bovender SV und der SCW Göttingen mit im Boot. Für die Eintracht bedeutet dieses Turnier, wie für die 15 anderen Vereine, dass sie sich nicht um Vorbereitungsgegner kümmern müssen. „Wir bieten den Mannschaften dieses Turnier ja quasi als Vorbereitung auf die Saison“, so Renneberg.

Antrittsgeld verdoppelt

Gespielt wird vom 5. Juli bis zum Finale am 27. Juli in Weende in vier Gruppen á vier Teams. Dabei freut sich Hainbergs Vorsitzender „Jockel“ Lohse darüber, dass die beiden Halbfinalspiele bei seinem SC stattfinden werden.

Klassenhöchster in diesem Jahr ist Eintracht Northeim, Klassenniedrigster ist FC Gleichen aus der 2. Kreisklasse, der neben Northeim und dem Bezirksligisten SG Werratal Neuling ist.

5100  Euro an Preisgeldern werden ausgeschüttet. Jeder Verein erhält 100 Euro Antrittsgeld, das Hald auf der Pressekonferenz spontan auf 200 Euro erhöht hat. (wg/gsd)

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