Sportgericht schickt Hillerse ins Halbfinale

Northeim. Jetzt gibt es Klarheit im Halbfinale des Sparda-Bank-Kreispokals der Fußballer: Mit der SG Hillerse steht der letzte Teilnehmer der Vorschlussrunde endgültig fest. Diese Entscheidung traf das Sportgericht am Montagabend.

Das Viertelfinalduell zwischen dem SSV Nörten-Hardenberg II und der SG Hillerse war am 7. April in der zweiten Halbzeit beim Stande von 3:1 für Hillerse abgebrochen worden, weil der bereits zuvor vom Unparteiischen verwarnte Nörtener Linienrichter lautstark gegen eine Entscheidung des Schiedsrichters protestiert und zudem seine Fahne zu Boden geworfen hatte.

Jetzt gegen Inter Amed

Nun entschied das Sportgericht unter Vorsitz von Manfred Peschke, dass die Begegnung mit 5:0 für die SG Hillerse gewertet wird, die damit ihr Ticket für die Runde der letzten vier Teams in der Tasche hat. Nächster Gegner der Hillerser ist Inter Amed Northeim. Parallel am 5. Mai ab 18.30 Uhr stehen sich im anderen Halbfinale der TSV Edemissen und die SG Rehbachtal gegenüber.

Der Linienrichter des SSV Nörten-Hardenberg bekam vom Sportgericht wegen unsportlichem Verhalten und Beleidigung zudem eine Geldstrafe in Höhe von 75 Euro auferlegt. Der Verein muss zusätzlich 100 Euro für das Verschulden des Spielabbruchs zahlen. Der SSV kann gegen dieses Urteil noch Revision einlegen, hat aber bereits verlauten lassen, darauf verzichten zu wollen. (mwa)

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