Sparda-Bank-Kreispokal: TSV im Endspiel gegen Kreisliga-Meister Sülbeck/Immensen

Sudheim will Revanche

Chance zur Revanche: Am vergangenen Sonntag musste Benjamin Statz (li.) vom TSV Sudheim zuschauen, wie die Spieler des FC Sülbeck/Immensen den Titelgewinn in der Kreisliga feierten. Am Sonntag treffen beide Teams in Kalefeld im Finale um den Kreispokal erneut aufeinander. Foto: osx

Northeim. FC Sülbeck/Immensen gegen TSV Sudheim zum Zweiten, heißt es am Sonntag (15 Uhr) auf dem Fußballplatz in Kalefeld. Nach dem direkten Duell um den Titelgewinn am vergangenen Sonntag, dem letzten Spieltag in der Kreisliga, gibt es nun das schnelle Wiedersehen im Endspiel um den Sparda-Bank-Kreispokal.

Während die Kicker des FC Sülbeck/Immensen nach dem 5:0-Triumph über Sudheim voller Selbstvertrauen in das Finale starten, haben sich die Grün-Roten die Revanche und einen Erfolg fest vorgenommen. Sie wollen das Double und die Titelverteidigung des FC verhindern, gleichzeitig sich selbst mit dem Pokalsieg aber auch für eine gute Saison belohnen. „Das sind wir unseren Anhängern, die uns die gesamte Saison toll unterstützt haben, einfach schuldig“, wünscht sich TSV-Trainer Rüdiger Schulz.

Seine Akteure haben nach der enttäuschenden Vorstellung in Sülbeck allen Grund zur Wiedergutmachung. „Wir können viel besser spielen, aber das haben wir in Sülbeck völlig vermissen lassen. Im Training haben wir über die Mängel gesprochen. Ich bin zuversichtlich, dass sich meine Spieler im Pokalendspiel anders präsentieren werden“, sagt der ehemalige Oberligaspieler von Göttingen 05.

Das Gefühl einer Niederlage ist beim Cupverteidiger und Meister allerdings fast gänzlich unbekannt. Die einzige Pleite gab’s am 27. September 2015 beim 0:1 gegen die SG Ilmetal/Dassensen. Was folgte, waren 21 Pflichtspiele ohne Niederlage (19 in der Meisterschaft und zwei im Pokal).

In der Bezirksliga nicht mehr für Sudheim am Ball sein werden Marcel Köpke und Florian Ternes, die zum Bühler SV wechseln. Noch offen ist die Personalie Maik Rädeker, dessen Weggang eine große Lücke hinterlassen würde. Beim FCSI sind die Sorgen weitaus größer. Zunächst muss ein Nachfolger für den verstorbenen Trainer Burkhard Lange gefunden werden. Vorerst hat der 1. Vorsitzende Carsten Quädnau die Trainingsleitung übernommen. (osx)

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