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Der FC Sülbeck/Immensen löst seine Aufgabe souverän und siegt 4:0 beim SV Moringen

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Tor! Schon in der siebten Minute markierte Lars Breitenstein das 1:0 für die Sülbecker. Keeper Jan-Niklas Blum musste danach noch drei Mal hinter sich greifen.
Tor! Schon in der siebten Minute markierte Lars Breitenstein das 1:0 für die Sülbecker. Keeper Jan-Niklas Blum musste danach noch drei Mal hinter sich greifen. © Ottmar Schirmacher

Der FC Sülbeck/Immensen darf sich im Viertelfinale des Fußball-Bezirkspokals auf das Gastspiel (Termin steht noch nicht fest) des Landesligisten SSV Nörten-Hardenberg freuen. Erwartungsgemäß behielten die Sülbecker am Ostersamstag im Achtelfinale beim Kreisligisten SV Moringen mit 4:0 (3:0) die Oberhand.

Moringen –Mit ihrer Körpersprache und den von Patrick Sieghan und Florian Papenberg inszenierten Spielzügen machten die Sülbecker früh deutlich, dass sie nicht gewillt waren, das nächste Pokalopfer des Kreisligisten zu werden. So passte dann auch der frühe Führungstreffer in das Konzept des Bezirksligisten, als Breitenstein nach einem Eckstoß von Sieghan per Kopf die Moringer Abwehr narrte. Kevin Mundt mit seinen ersten Toren in diesem Jahr traf kurz darauf zum 2:0 und 3:0.

„In der ersten Halbzeit haben wir schlecht gespielt. Später haben wir ganz ordentlich mitgehalten“, registrierte Moringens Trainer Max Prehn das bereits zur Pause erwartbare Pokal-Aus. Im zweiten Durchgang war bei Sülbeck vom Glanz der ersten 45 Minuten herzlich wenig zu sehen. Dagegen steckten die Moringer nie auf und waren auf dem Vormarsch in Richtung Gästetor, allerdings reichte es nicht zu zwingenden Möglichkeiten. Lediglich bei Aktionen von Langner, Ahlborn und Beinsen musste FC-Keeper Lesch eingreifen.

„Mit dem 3:0 war die Entscheidung früh gefallen. Wir sind eine Runde weiter und freuen uns jetzt auf Nörten. In der zweiten Halbzeit haben wir uns aber schwer getan“, bilanzierte FC-Trainer Markus Schnepel. Während die Hausherren vergeblich auf den Ehrentreffer drängten, markierte Sülbeck kurz vor Schluss den 4:0-Endstand.   (Ottmar Schirmacher)

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