Finale um den Bergbräu-Cup: FC Auetal besiegt den SV Höckelheim mit 6:4 im Elfmeterschießen

Torhüter Meyer als Elfmeterheld

Verletzt: Für Höckelheims Tobias Meinshausen war das Finale vorzeitig beendet.

Bollensen. Die weite Anreise in den Endspielort Bollensen hat sich für die Altherren-Fußballer des FC Auetal gelohnt. Mit 6:4 (2:2, 1:0) nach Elfmeterschießen über den SV Höckelheim sicherte sich am Samstag der vermeintliche Außenseiter die Trophäe im Pokalwettbewerb um den Bergbräu-Cup.

Allerdings hätten sich die Kicker um Kapitän Dennis Runschke das nervenaufreibende Elfmeterschießen ersparen können. Dass die Auetaler nach dem ersten Durchgang nicht schon deutlicher führten als 1:0, lag an Höckelheims Keeper Cohrs, der mit einigen Glanztaten gegen Cludius und Krussholz seine Elf im Spiel hielt.

Als Auetal zum 1:0 traf, war für Höckelheims Tobias Meinshausen (12.) wegen einer Kopfverletzung die Partie bereits beendet. Nicht so für seine Teamgefährten, die quasi aus dem Nichts zum Ausgleich kamen und zwei Minuten später nur dank eines tollen Reflexes von FCA-Keeper Marcus Meyer das 2:1 verpassten. Das hätte den Spielverlauf völlig auf den Kopf gestellt. So mussten die Auetaler noch einmal alle Kräfte bündeln und drängten vehement auf die Entscheidung.

Die schien gefallen, als Falk Krussholz die mustergültige Vorarbeit von Markus Frieben zur erneuten Führung verwertete. Doch die Freude im Auetaler Lager kam zu früh, denn Hasenjäger rettete die Höckelheimer ins Elfmeterschießen. Das wurde jedoch eine eindeutige Angelegenheit für den FC Auetal, denn Marcus Meyer parierte gleich zwei Elfmeter des Gegners und wurde damit zum Matchwinner (osx)

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