Neuental/Jesberg hat Mamerow und Bruder dabei

Pretz: Wir haben nichts zu verlieren

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Volle Kraft voraus: Neuental/Jesbergs Florian Bruder (li., hier gegen Eschweges Lars Witschewatsch).

Jesberg. 13 Punkte aus den vergangenen sieben Partien - diese Ausbeute der SG Neuental/Jesberg kann sich sehen lassen. „Die Serie guter Spiele wollen wir unbedingt fortsetzen“, erklärt SG-Trainer Harald Hauer vor dem Gastspiel des Drittletzten der Fußball-Verbandsliga am Samstag beim 1. FC Schwalmstadt.

Mut machen dürfte den Kellerwaldern der 4:1-Sieg am 6. Oktober bei Buchonia Flieden II, der den Auftakt der erfolgreich gestalteten Partien bildete. Denn diese Begegnung fand ebenfalls auf Kunstrasen statt.

„Wir haben nichts zu verlieren. Wir wollen vor einer hoffentlich guten Kulisse einfach viel Spaß haben“, meint SG-Stürmer Dominik Pretz, für den es als ehemaligem Schwalmstädter Hessenliga-Spieler ohnehin eine besondere Partie ist. Hinzu kommt, dass er vorerst vielleicht das letzte Mal zu diesem Derby anreisen muss. Denn nach einer Absprache mit den SG-Verantwortlichen wird Pretz, als Student in Stuttgart, wohl nur noch bis Weihnachten seinem Team zur Verfügung stehen. Demnächst will er sich im schwäbischen Raum einen Verein suchen, wo er mittrainieren kann. Zurzeit hält er sich ausschließlich mit Jogging fit - nicht einmal zum Abschlusstraining freitags ist er zurück.

So erfährt er auch erst kurz vor Anstoß des Derbys, wer im 4:4:2-System sein Nebenmann im Angriff sein wird: Erneut Steffen Schmitt oder Florian Bruder beziehungsweise Sven Mamerow, die zuletzt gefehlt hatten. Sicher fehlen wird der langzeitverletzte Stefan Stehl. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Tobi Gross.

Die vergangenen drei Vergleiche mit dem FCS verlor die SG. An dieser Bilanz will Hauer etwas ändern: „Wir wollen gut dagegenhalten und dem Gegner wenig Gelegenheiten geben, zum Abschluss zu kommen.“ (bjm)

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