Verbandsliga: Wildungen tritt gegen Dörnberg an

Schäfer: Paroli bieten

Steffen Pehlke

Bad Wildungen. Ein denkwürdiges Spiel war die Partie der SG Bad Wildungen/Friedrichstein gegen den FSV Dörnberg in der Fußball-Verbandsliga im Spätsommer dieses Jahres. Damals trennten sich die Teams 3:3. Der Aufsteiger aus Bad Wildungen ärgerte den Favoriten, konnte aber wie so oft in der Folge nicht die drei Punkte einfahren. Am Sonntag steht das Rückspiel an (14 Uhr).

Wer hätte damals gedacht, dass beide Teams drei Monate später tabellarisch Welten trennen. Während die Mannschaft von Andreas Hake auf dem dritten Platz um den Aufstieg in die Hessenliga mitspielt, befindet sich Bad Wildungen im Tiefflug. Das jüngste 3:7 im Nachholspiel beim KSV Hessen Kassel II offenbarte erneut die Probleme der jungen Mannschaft. Jörg Schäfer musste wieder mit ansehen, wie seine Jungs vorne eine 100-prozentige Chance nach der nächsten versiebten und hinten Geschenke machten: „Wir haben uns spielerisch anders präsentiert, da waren schon super Spielzüge dabei. Auch wenn es dem Ergebnis zu Folge nicht danach klingt, aber so viel schlechter waren wir nicht“, sagt Schäfer. Doch an seinen Worten merkt man auch, dass das Thema Verbandsliga fast schon abgehakt ist. „Wenn wir jede Woche die gleichen Fehler machen, müssen wir damit Leben.“

Pehlke fällt aus

Angst vor dem Tabellendritten aus Dörnberg hat Schäfer nicht: „Das Hinspiel hätten wir gewinnen müssen. Ich denke schon, dass man Dörnberg Paroli bieten kann. Personell hat sich Steffen Pehlke gegen Kassel eine Rippenprellung zugezogen und kann gegen Dörnberg nicht auflaufen.

Das Team von Andreas Hake präsentiert sich als Einheit und hat bislang auch die meisten Tore in der Liga erzielt. Mit Andreas Schulze haben sie einen echten Torjäger in ihren Reihen. Auf dem Dörnberger Kunstrasenplatz spielt der FSV das ganze Jahr, ein weiterer Vorteil für die Mannschaft. (zka) Foto: zka/nh

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