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SG scheitert am späteren Turniersieger

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Beim VR-Bank-Cup in Bad Hersfeld spielte die SG Rotenburg/Lispenhausen eine gute Rolle: Am Ball ist hier Shpend Bilalli, der sich gegen Andy Pannek vom Verbandsligisten SVA Bad Hersfeld durchgesetzt hat. Foto:  Eyert
Beim VR-Bank-Cup in Bad Hersfeld spielte die SG Rotenburg/Lispenhausen eine gute Rolle: Am Ball ist hier Shpend Bilalli, der sich gegen Andy Pannek vom Verbandsligisten SVA Bad Hersfeld durchgesetzt hat. © Eyert

Bad Hersfeld. Mit einer Überraschung endete das Hallenfußball-Turnier der SG Hessen Hersfeld um den VR-Bank-Cup. Nicht der Favorit und Titelverteidiger SVA Bad Hersfeld, oder Gruppenligist und Gastgeber SG Hessen/SpVgg. holten die Trophäe, sondern Kreisoberligist SG Eiterfeld/Leimbach.

Der setzte sich nämlich im Finale im Neunmeterschießen gegen den Gruppenligisten SG Niederaula/Hattenbach durch.

Eine gute Leistung bot auch ein anderer Kreisoberligist: die SG Rotenburg/Lispenhausen. Das Team von Trainer Norman Hofmann zog überraschend ins Halbfinale ein, in dem es gegen den späteren Sieger Eiterfeld ausschied. Dabei standen die Eiterfelder nach zwei Zeitstrafen in der Schlussminute nur mit zwei Spielern und einem Torwart auf dem Feld. Doch sie hielten dem Druck der Rotenburger stand. Neben Steffen Kanngießer und Isaak Bilalli überzeugte in Hofmanns Team vor allem Eduard Heckel, der als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet wurde. (hwx)

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