Hopfelde/Hollstein gegen Top-Team Baunatal II

Schon droht der nächste Spielausfall

Hopfelde. Alles andere als gut meint es das Wetter auch in dieser Saison mit der SpVgg. Hopfelde/Hollstein in der Fußball-Gruppenliga.

Schon drei Heimspiele gegen Elbenberg, Vollmarshausen und den Kreisrivalen TSV Wichmannshausen fielen den schlechten Platzverhältnissen zum Opfer, und auch der vierte Auftritt vor eigenem Anhang am Sonntag um 14.45 Uhr gegen Spitzenreiter KSV Baunatal II ist stark gefährdet.

Sowohl SpVgg.-Vorsitzender Lutz Kalz als auch Trainer Marco Seifert rechnen jedenfalls nicht mit der Austragung der Begegnung gegen den großen Favoriten, der mit 42 Punkten souverän die Tabelle anführt und erst einmal in dieser Spielzeit bei Türkgücü Kassel als Verlierer vom Platz ging. „Auf unserem Rasen in Hopfelde geht gar nichts und die Alternativ-Spielstätte am Hallenbad in Hessisch Lichtenau dürfte die Stadt nach den Regenfällen wohl sperren“, meint Hopfeldes Coach.

Damit wäre die Spielvereinigung schon mit vier Partien im Rückstand. Zumindest das Nachholspiel gegen Vollmarshausen soll nach dem Willen von Klassenleiter Horst Riemenschneider noch am 7. Dezember ausgetragen werden, dann wohl auf dem Kunstrasen beim Gegner.

Während die direkte Konkurrenz auf den abstiegsgefährdeten Plätzen am Wochenende möglicherweise weitere Punkte sammelt, ist Hopfelde/Hollstein nach Lage der Dinge wohl wieder nur Zuschauer. „An der Bereitschaft zum Training mangelt es bei meinen Spielern dennoch nicht. Bis auf den noch gesperrten Edeme sind alle einsatzbereit“, erklärt Seifert.

Schon auf die Winterpause einrichten dürfen sich die SpVgg.-Akteure aber noch nicht, denn sowohl das Duell am 1. Dezember beim VfL Kassel als auch das Nachholspiel gegen Vollmarshausen dürften auf den Kunstrasenplätzen der beiden Gegner sehr wahrscheinlich angepfiffen werden. (eki)

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