Fußball-Gruppenliga: Auswärtsspiel der SpVgg. Hopfelde/Hollstein beim VfL Kassel

Seifert-Elf nun auf Kunstrasen

Kassel. „Über ein Pünktchen im nächsten Spiel würde ich mich schon sehr freuen“, sagt Trainer Marco Seifert vor dem nächsten Auftritt der SpVgg. Hopfelde/Hollstein in der Fußball-Gruppenliga. Im Auswärtsspiel am Sonntag um 15 Uhr beim VfL Kassel muss die Spielvereinigung nämlich auf ungewohntem Kunstrasen antreten und hat auf diesem Untergrund in dieser Saison noch nie trainiert.

Die Trauben beim Tabellensiebten hängen also hoch, obwohl Seifert das beachtliche 3:3-Unentschieden im ersten Aufeinandertreffen beider Rivalen noch in guter Erinnerung hat. „Es war eines unserer besseren Spiele in dieser Punkterunde“, sagt Hopfeldes Coach. Und es war bisher auch die einzige Begegnung, in der die SpVgg.-Stürmer mehr als zwei Treffer zustande brachten.

Die Angriffsreihen beider Rivalen profitierten seinerzeit von vielen Fehlern der Abwehrformationen. Im zweiten Abschnitt hatte die Spielvereinigung aber Glück, dass der VfL zweimal nur das Aluminium traf. So reichten die Treffer von Hess, Hebaum und Schledewitz am Ende wenigstens zum Teilerfolg.

Halle und Hartplatz

Aufgrund der schlechten Platzverhältnisse in Hopfelde gestaltete sich das Training in den vergangenen Wochen problematisch. Fit hielten sich die Kicker bei Übungen in der Reithalle und auf dem Hartplatz in Hessisch Lichtenau. „Bei solchen Voraussetzungen ist es natürlich schwierig, alle bei Laune zu halten“, sagt Seifert. Immerhin sind alle Akteure bis auf den noch gesperrten Edeme einsatzbereit.

Voraussichtlich muss Hopfelde/Hollstein auch noch einmal am 7. Dezember gegen Aufsteiger FSK Vollmarshausen ran. Angesetzt ist die Partie zwar in Hopfelde, doch unter Umständen wird auf den Kunstrasenplatz des Gegners ausgewichen. (eki)

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